Aida: Frau macht Brief auf und bekommt Riesen-Schock – alle Urlauber sollten darauf unbedingt achten

Kreuzfahrten: Urlaub auf hoher See

Kreuzfahrten: Urlaub auf hoher See

Von Jahr zu Jahr stechen mehr Touristen in See. Kreuzfahrten werden weltweit immer beliebter. Auch immer mehr Deutsche machen Urlaub auf hoher See.

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Nachdem man eine Reise mit Aida gebucht hat, hofft man normalerweise auf positive Post: Reiseunterlagen, Infomaterial, Flyer oder irgendetwas, das die Vorfreude steigen lässt.

Schließlich ist eine Aida-Reise für die meisten ein Highlight und die Spannung auf den Traumurlaub steigt demnach, je näher die Kreuzfahrt rückt.

Aida: Brief war alles Andere als ein Dankeschön

Eine Frau erlebt genau das. Sie bucht eine Reise und als dann die Post von Aida kommt, wächst die Vorfreude. Doch eine gute Reise wird in dem Brief niemandem gewünscht und bedankt wird sich schon mal gar nicht.

Es ist vielmehr eine Erinnerung an eine alte Zahlung in Höhe von 2.094 Euro – für eine Reise vom 24.07.21. Die Frau ist irritiert, dass 1,5 Jahre später eine Nachzahlung fällig ist. Aber viel wichtiger: Sie kann sich nicht erinnern, Ende Juli überhaupt eine Kreuzfahrt mit Aida gemacht zu haben.

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Daten und Fakten zu Aida:

  • Aida ging aus der „Deutsche Seereederei“ hervor, einem volkseigenen Betrieb im Feriendienst der DDR
  • Nach der Wende beschloss das Unternehmen, Kreuzfahrtschiffe nach amerikanischem Vorbild zu bauen
  • Damit sollte das Prinzip eines Cluburlaubs auf die Kreuzfahrtreise übertragen werden
  • 1996 ging das erste Aida-Clubschiff auf Reise, derzeit (Stand 2022) besteht die Flotte aus 14 Schiffen
  • 15.000 Menschen aus 50 Ländern arbeiten für Aida, davon 13.500 an Bord der Schiffe
  • Der Firmensitz von Aida ist in Rostock, die Reederei hat ihren Sitz in Hamburg
  • Die Schiffe fahren unter italienischer Flagge, Aida gehört zum italienischen Unternehmen Costa Crociere
  • Das Merkmal der Aida-Schiffe ist der Kussmund am Bug

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Aida: Solche Briefe sind kein Einzelfall

Die Reaktion vom Aida-Kundenservice ist offensichtlich: Der Brief kommt nicht von ihnen und darf ignoriert werden. Zum Glück hat die Frau vorher nachgefragt, sonst wäre es sie möglicherweise auf eine Abzockmasche reingefallen.

Sie postet das Bild auf Facebook, um andere Aida-Kunden zu warnen. Die Kommentare lassen keine Zweifel aufkommen: Sie ist nicht die Einzige, die diese Erfahrung gemacht hat.

Aida: Fake-Briefe scheinbar eine übliche Masche

„Hatte auch erst so einen Fall diese Woche“, erzählt Jemand. Eine Frau antwortet auf den Facebook-Beitrag: „Wir haben auch diesen Brief bekommen.“ Aber es scheint, als ob glücklicherweise keiner darauf reingefallen ist.

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Tipp: Aida lässt nur Kunden mitfahren, die den Reisepreis bezahlt haben. Das bedeutet, falls man von Aida aufgefordert wird, eine Nachzahlung zu begleichen, ist das höchstwahrscheinlich ein Betrugsversuch.

Zur Sicherheit solltest du immer bei Aida anrufen oder eine Mail an den Kundenservice schicken. Damit bist du immer auf der sicheren Seite und Unklarheiten können geklärt werden. (lou)