Claudia Obert: Kandidat beichtet unangenehme Szene mit ihr – „Das war eine ziemliche Überwindung“

Kandidat Torsten steh im Finale von Claudia Oberts „House of Love“
Kandidat Torsten steh im Finale von Claudia Oberts „House of Love“
Foto: IMAGO / Stephan Wallocha & Joyn (Montage MOIN.DE)

Nachdem Finalist Toni (56) über eine große Peinlichkeit bei „Claudias House of Love“ berichtet hat (>>> hier erfährst du mehr), packt jetzt auch sein Kontrahent Torsten (53) über Claudia Obert und die Dating-Show auf Joyn aus.

Der Hamburger erzählt im Interview mit MOIN.DE über seine unangenehmsten Momente bei „Claudias House of Love“ und stellt eine Szene mit Claudia Obert ganz klar dar.

Claudia Obert hat das Interesse des Finalisten von Anfang an geweckt

Torsten lebt in Norderstedt und ist seit 15 Jahren Single. Bei „Claudias House of Love“ sucht der DJ eine ganz bestimmte Frau: „Ich habe eine gestandene Frau gesucht. Da dachte ich, dass das bei Claudia passt“, erklärt uns der 53-Jährige im Interview.

Auch sei er von Claudias Persönlichkeit ordentlich überrascht gewesen: „Ich war begeistert von ihr, dass sie gezeigt hat, dass sie ein Herz hat und das es auch an der richtigen Stelle sitzt. Sie hat sich mir sehr anvertraut. Hinter Claudia steckt ein richtiger Mensch. Davon war ich ziemlich überrascht.“

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Doch auch er muss zugeben, dass der Kampf um Claudias Herz kein leichter ist. Echte Männer müssen sich eben beweisen, auch wenn die Herausforderung noch so hart erscheint:

„Es gab zwei Challenges, die sehr unangenehm waren für mich. Das war eine ziemliche Überwindung. Zum Beispiel sich auspeitschen zu lassen und das auf den blanken Hintern. Ich wollte es erst nicht machen. Getreu dem Motto ‚Männer müssen Eier in der Hose haben‘, habe ich mach dann trotzdem überwunden. Ich wollte nicht als Verlierer dastehen, deswegen zog ich das durch. Außerdem will Claudia kein Weichei.“

Claudia Obert-Finalist: „Männer müssen Eier in der Hose haben“

Dabei trennte sich anscheinend auch die Spreu vom Weizen: „Wir sind auch alle gut befreundet. Man kann sagen, dass wir mehr Freunde als Feinde waren. Claude hat trotzdem mit voller Wucht ausgeholt. Das hat so wehgetan. Ich konnte eine Stunde nicht sitzen.“

Ob diese physische Verletzung von Claude genau so weh getan hat wie die emotionale gegenüber Claudia (>>> hier erfährst du, was geschah), sei mal dahin gestellt.

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Das ist Claudia Obert

  • Claudia Obert ist 1961 in Freiburg im Breisgau geboren
  • Sie kommt aus einer gutbürgerlichen Familie und wuchs mit drei Brüdern auf
  • Ihre Mutter war Buchhalterin, der Vater Finanzbeamter, die Großeltern Maßschneider
  • Nach dem Abitur studierte sie Jura, schmiss das Studium und wurde Fremdsprachenkorrespondentin
  • Seit 1980 wohnt Claudia Obert in Hamburg und arbeitete hier für namhafte Werbeagenturen
  • Vor 25 Jahren machte sie sich in der Modebranche selbständig und kleidet seither mit ihrem Geschäft „Luxus Clever“ an der Stadthausbrücke die Society mit italienischen Schuhen und Fashion ein

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Aber es geht noch weiter. Auch das Schokoladen-Date war kein Zuckerschlecken für Torsten: „Der nächste unangenehme Moment für mich war das Schokoladendate. Da wurde ich mit der Herausforderung konfrontiert, vor den Kameras die Schokolade von ihrer Haut abzulecken. Das wird natürlich so dargestellt, als wäre ich in der Intimzone unterwegs gewesen. Was ja gar nicht stimmt. Trotzdem war es eine Überwindung für mich und ich habe denke ich eine gute Figur abgeliefert.“

Claudia Obert-Teilnehmer: „Das hat ziemlich gut geschmeckt“

Er selbst hat es jedenfalls mit Humor genommen, obwohl nicht jeder so locker darauf reagiert hat: „Da musste ich mir einige Sprüche anhören. Von Kunden und Arbeitskollegen. Die haben meistens beide Hände vors Gesicht geschlagen. Aber ich schäme mich nicht dafür. Da ist doch gar nichts passiert. Das hat sogar ziemlich gut geschmeckt.“

Doch nach dem Ablecken wurde er von Obert ein zweites Mal überrumpelt. Als Torsten sich so präsentiert, wie Gott ihn schuf, wird die Luxus-Lady plötzlich ganz klein laut und dreht sich weg (MOIN.DE berichtet).

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„Ich habe mich schon ein wenig überrumpelt gefühlt. Sie hat vorher große Töne gespuckt und dann hat sie mit dem Wegschauen ein bisschen provoziert. Wenn man bedenkt, was sie in der Massage-Challenge gezeigt hat, hat sie sich in der Situation ganz schön angestellt“, sagt Torsten.

„Ich geh immer nackt baden und habe ihr dann gesagt, dass ich jetzt nackt aus der Badewanne steige. Da hat sie so getan, als wäre sie ein schüchternes Internatsmädchen. Mit der Aktion wollte ich einfach nur testen, ob sie sich das wirklich traut mit einem nackten Mann zu duschen vor laufenden Kameras. Das hat sie nicht gebracht. Ich habe es geschafft, dass sie sich nicht mehr so freizügig gibt – da war sie plötzlich ganz klein. Die Reaktion hat mich sehr amüsiert“, erklärt er weiter.

Claudia Obert verhält sich manchmal wie ein „Internatsmädchen“

Zumindest blickt er nach vorne und verspricht ein spannendes Finale zwischen ihm und Toni, da kann es auch schon mal zu dem ein oder anderen faulen Trick kommen. Schon vor dem Finale zeigt Torsten, was er kann und schlägt alle Register:

„In der vorletzten Folge hatten wir noch ein paar Stunden zu dritt und der Hahnenkampf ging auch schon los. Wir haben uns angeguckt und wussten, dass der Kampf um Claudia begonnen hat. Da dachte ich mir direkt: ‚Jetzt nutz‘ ich die Chance und hol mein Ass aus dem Ärmel und habe ihr gezeigt, dass ich sie wirklich will‘. Ich wollte Toni eifersüchtig machen und das habe ich auch geschafft. Er ist nicht der Einzige, der um Claudia kämpfen will. Es tat einfach so richtig gut zu sehen, wie Claudia nach dem Kuss Toni zu winkt, als würde sie ‚Bye Bye‘ sagen. Das fand ich großartig.“

Das Finale wird aber sicherlich ziemlich unterhaltsam: „Das Finale an sich wird ein richtiges Duell, aber mit Spaßfaktor. Die haben uns den ganzen Tag auf Trab gehalten. Die Fans können zahlreiche Challenges erwarten wie ein Spiel, bei dem man sagen muss, wie man mit negativen Schlagzeilen umgeht, eine Frage-Antwort-Spiel, bei dem getestet wird, ob man Claudia überhaupt zugehört hat und wir müssen sogar eine Rede schwingen.“

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Na, dann wünschen wir Teilnehmer Torsten aus Norderstedt viel Glück! Er ist sich zumindest ziemlich siegessicher und kann rückblickend ganz klar sagen „Ich würde alles wieder so machen. Ich habe nichts bereut“.