Corona in Hamburg: Endlich wieder Dom? Jetzt gibt es diese Forderung – auch für Weihnachtsmärkte

Dom trotz Coronavirus? Das wünschen sich in Hamburg viele.
Dom trotz Coronavirus? Das wünschen sich in Hamburg viele.
Foto: imago/Hoch Zwei Stock/Angerer
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Hamburg. Corona in Hamburg: Im Alltag der Menschen geraten die Einschränkungen und Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie immer mehr in den Hintergrund. Lockerungen in den vergangenen Monaten haben dafür gesorgt, dass die Normalität weitgehend zurückgekehrt ist. Allerdings steigt die Zahl der täglichen Neuinfektionen wieder.

In Hamburg gab es laut Senat nach aktuellem Stand insgesamt 6.500 Infektionen mit dem Coronavirus. Die große Mehrheit dieser Erkrankten ist allerdings bereits wieder genesen. Bisher starben in Hamburg laut Robert-Koch-Institut (RKI) 267 Personen infolge einer Covid 19-Erkrankung.

Corona in Hamburg: Aktuelle Entwicklungen und Nachrichten in unserem News-Blog

In unserem News-Blog zum Coronavirus in Hamburg hält dich MOIN.DE über die aktuelle Situation sowie neue Entwicklungen und Entscheidungen auf dem Laufenden.

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Alles, was du über Corona wissen musst:

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Coronavirus in Hamburg: Aktuelle News in unserem News-Blog

>>> Neuere Nachrichten zum Thema Corona in Hamburg findest du hier >>>

Sonntag, 6. September

21.00 Uhr: CDU fordert Weihnachtsmarkt und Dom unter Auflagen

Der Winter steht vor der Tür, der Blick richtet sich deshalb in Hamburg gen Weihnachtsmärkte. Dass es in diesem Jahr dichtes Gedränge von Massen auf dem Rathausmarkt oder anderswo geben wird, ist nahezu ausgeschlossen. Das gleiche gilt für den Dom, der in den letzten Monaten nicht stattfinden konnte.

Die CDU-Opposition in der Hamburger Bürgerschaft machte sich jetzt aber dafür stark, dass alle Weihnachtsmärkte und der Winterdom in Hamburg unter Auflagen stattfinden können. Der Senat ist mit den Bezirken und den Schaustellern dazu im Gespräch und will in dieser Frage bald eine Entscheidung treffen.

+++ Hamburg: Heute herrscht an diesem Ort nur noch Langeweile – nichts deutet mehr darauf hin, was früher hier passiert +++

Viele Schausteller sind durch die Krise in ihrer Existenz massiv gefährdet. Die Stadt Lübeck ging deswegen schon vor Wochen einen ungewöhnlichen Schritt und zog den Weihnachtsmarkt in den Sommer. Mehr dazu kannst du >>> hier lesen.

Auch in Hamburg gibt es beispielweise am Rathausmarkt oder in der Mönckebergstraße Buden, die schon seit Wochen Schmalzgebäck oder Slush-Eis anbieten.

16:55 Uhr: 15 Neue Infektionen am Sonntag

Seit gestern wurden 15 weitere Fälle von Neuerkrankungen gemeldet, das teilte der Senat am Sonntag mit.

+++ Hamburg: Frau kauft Kekse – als sie auf die Zutatenliste schaut, ist sie geschockt +++

Am Tag davor waren es 35 Infektionen und 55 am Freitag. Fünf Personen werden in Hamburg derzeit intensivmedizinisch versorgt und 19 stationär behandelt. Insgesamt wurden bislang 6.500 Infektionen in Hamburg gemeldet, davon gelten 5.700 als genesen.

16.30 Uhr: Endlich wieder Zuschauer im Amateursport

In Hamburg ist es das erste Wochenende nach dem Corona-Lockdown, an dem im Sport wieder Amateur-Spiele stattfinden dürfen. So müssen Vereine beispielweise eigene Hygiene-Konzepte vorlegen und Zuschauer registrieren, die endlich wieder auf die Sportplätze dürfen.

In der Fußball-Regionalliga-Nord trugen die zweiten Mannschaften vom FC St. Pauli (1:0 gegen Heide in Norderstedt) und vom HSV (1:1 gegen Lüneburg in Stellingen) ihr erstes Spiel der neuen Saison hingegen noch ohne Zuschauer aus. Altona verlor zu Hause 1:2 gegen Aufsteiger Phönix Lübeck. Ottensen besiegte Drochtersen auswärts mit 1:2.

Samstag, 5. September

13.35 Uhr: 35 weitere Corona-Infektionen in Hamburg registriert

Die Zahl der registrierten Corona-Infizierten ist in Hamburg innerhalb eines Tages um 35 gestiegen. Damit stieg die Gesamtzahl der Infizierten auf 6.485 bestätigte Fälle, teilte die Gesundheitsbehörde am Samstag auf ihrer Homepage mit. Am Freitag waren 55 neue Fälle gemeldet worden.

Die Zahl der an Covid-19 gestorbenen Menschen in Hamburg liegt nach Angaben des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Eppendorf unverändert bei 236. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab am Samstag wie schon am Vortag 267 Tote an.

Mit 14,4 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen liegt Hamburg nach wie vor deutlich unter der Grenze von 50 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, die neue Beschränkungen nach sich ziehen könnte.

Freitag, 4. September

16.45 Uhr: 250 Laborproben verloren

Test-Panne in Hamburg! Durch eine falsche Zuordnung in einem Labor sind Proben verloren gegangen. Das teilt die zuständige Sozialbehörde am Freitagmittag mit.

Betroffen sind 250 Reiserückkehrende aus Risikogebieten, die sich am vergangenen Sonntag im Testzentrum am Flughafen auf das Coronavirus haben testen lassen. Alle Betroffenen werden jetzt kontaktiert und sollen nun schnellstmöglich erneut getestet werden, heißt es in der Mitteilung des Senats.

Eine Infektionsgefahr für die Bevölkerung bestehe nicht. Alle 250 Personen befinden sich seit der Reiserückkehr aus dem Risikogebiet am Sonntag in Quarantäne.

13.05 Uhr: 4,5 Milliarden Euro für...

Knapp ein halbes Jahr nach Start des Corona-Schutzschirms sind in Hamburg bisher Hilfsmaßnahmen im Umfang von 4,5 Milliarden Euro geleistet worden. Bis Jahresende würden die Hilfen für Wirtschaft, Vereine, Institutionen und Kulturschaffende auf 5 Milliarden Euro ansteigen, kündigten Finanzsenator Andreas Dressel (SPD), Wirtschaftssenator Michael Westhagemann (parteilos) und Kultursenator Carsten Brosda (SPD) am Freitag an.

12.15 Uhr: Weiter viele Neuinfektionen

Die Zahl der registrierten Corona-Infizierten ist in Hamburg innerhalb eines Tages um 55 gestiegen. Das teilte die Gesundheitsbehörde am Donnerstag im Internet mit. Damit steigt die Gesamtzahl der Infizierten auf 6450 bestätigte Fälle. Am Donnerstag waren 45 neue Fälle gemeldet worden.

Donnerstag, 3. September

18.30 Uhr: Drei UKE-Mitarbeiter mit Corona infiziert

Erneut haben sich Mitarbeiter des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) mit dem Coronavirus infiziert, wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet.

Wie das Klinikum mitteilte, sind in dieser Woche zwei Mitarbeiter aus der Personalvertretung positiv auf Covid-19 getestet worden. Einen weiteren Corona-Fall gab es im Verwaltungsbereich einer Klinik.

15.22 Uhr: Alkoholverbot auch an diesem Wochenende

Die Bezirksämter Altona, Hamburg-Mitte und Eimsbüttel haben das Alkoholverbot verlängert: Sie schränken den Außerhausverkauf von Alkohol auch am kommenden Wochenende ein.

Der Verkauf und die Abgabe alkoholischer Getränke durch Kioske, Tankstellen, Einzelhandel sowie Bars und Gaststättenbetriebe ist am Freitag, den 4. und Sonnabend, den 5. September, jeweils von 22 Uhr bis 6 Uhr am Folgetag untersagt.

Ausgenommen ist der Ausschank alkoholischer Getränke im Bereich der konzessionierten Außengastronomie für den Verzehr an Ort und Stelle.

13.15 Uhr: Maskenpflicht führt zu Einnahmen von 56.000 Euro

Wer in Hamburg in Bus oder Bahn keine Maske trägt, muss seit einer Woche 40 Euro zahlen. Der HVV und die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende ziehen eine erste positive Bilanz, wie sie in einer Mitteilung schreiben.

Die Bereitschaft, eine Maske zu tragen, hatte nach Ende der Schulferien abgenommen. Bei Kontrollen seien in der Spitze bis zu 15 Prozent Fahrgäste ohne Alltagsmaske in Bus und Bahn angetroffen worden. Das habe sich nach Einführung der Vertragsstrafe „deutlich verbessert“. Im Durchschnitt liegt die Tragequote demnach aktuell wieder bei rund 95 Prozent.

Insgesamt haben die Verkehrsunternehmen im HVV rund 1400 Vertragsstrafen ausgesprochen – und damit 56.000 Euro eingenommen.

In der Mitteilung heißt es weiter, dass die Bereitschaft zum Tragen der Mund-Nasenbedeckung je nach Wochentag, Tageszeit und Strecke variiere. Auf Anfrage heißt es, dass die Disziplin morgens im Berufsverkehr sehr hoch sei, im Feierabendverkehr hingegen eher tiefer.

12.29 Uhr: 45 neue bestätigte Fälle

Die Hansestadt meldet 45 Neuinfektionen seit dem Vortag. 19 Personen werden wegen Covid-19 stationär behandelt, davon vier Personen auf der Intensivstation.

8.45 Uhr: Corona-Testzentrum am Hamburger Hauptbahnhof öffnet

Am Hamburger Hauptbahnhof öffnet am Donnerstag (10.30 Uhr) ein weiteres Corona-Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH). Nach Angaben der Betreiberin sollen sich dort Bus- und Bahnreisende, die am Hauptbahnhof oder am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) aus dem Ausland in Hamburg ankommen, kostenlos auf das Coronavirus testen lassen können.

In der Container-Einrichtung auf dem Parkplatz des Museums für Kunst und Gewerbe am Steintorplatz sollen pro Tag bis zu 2000 Tests möglich sein. Die KVH betreibt in Hamburg bereits zwei Testzentren in Altona und Farmsen-Berne.

Mittwoch, 2. September

12.17 Uhr: 39 neue Corona-Infektionen in Hamburg registriert

Die Zahl der registrierten Corona-Infizierten ist in Hamburg innerhalb eines Tages um 39 Fälle gestiegen. Das teilte die Gesundheitsbehörde am Mittwoch im Internet mit. Am Dienstag waren 51 neue Fälle gemeldet worden. Trotzdem steige die Gesamtzahl der Infizierten nur um 38 auf 6.350 bestätigte Fälle. Ein Fall vom 29. August sei gestrichen worden.

Die Zahl der an Covid-19 gestorbenen Menschen in Hamburg liegt nach Angaben des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Eppendorf unverändert bei 236. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab am Mittwoch 267 Tote an, einen mehr als am Vortag.

Dienstag, 1. September

11.13 Uhr: 51 Neuninfektionen in Hamburg

Schockierender Anstieg! Während die Zahl der Neuinfektionen vergangene Woche nie über 35 gestiegen ist, wurden seit gestern 51 Corona-Neuinfektionen bestätigt! Damit steigt die Gesamtzahl der Infizierten auf 6.312 Personen. Bleibt zu hoffen, dass diese Zahl keinen neuen Aufwärts-Trend einläutet.

8.05 Uhr: Rettungplan für den Fischmarkt steht

Lange musste die Kult-Institution darauf warten – nun soll es endlich wieder losgehen! Wie die „Bild“ berichtet, hat der Bezirk Altona ein endgültiges Schutzkonzept erarbeitet: 500 Besucher, nur 60 Händler, umzäuntes Gelände, getrennter Ein- und Ausgang, dazwischen eine Einbahnregelung.

Für die Besucher gibt es eine weitere, gravierende Änderung: Der Fischmarkt wird um 11 statt um 5 öffnen und dafür bis 15 Uhr gehen. So soll verhindert werden, dass leichtsinnige Besucher, die zuvor getrunken haben, auf Masken verzichten.

Wenn alles nach Plan läuft, sollte der Fischmarkt im Oktober wieder starten.

Montag, 31. August

14.28 Uhr: Tagespflegeeinrichtungen öffnen am Dienstag

Wie der Senat mitteilt, dürfen ab Dienstag Tagespflegeeinrichtungen unter bestimmten Voraussetzungen wieder öffnen. Damit es durch das Zusammentreffen unterschiedlicher Personen nicht zu einem Corona-Ausbruch kommt, sollen Tagesgäste, das Personal und externe Personen wöchentlich getestet werden.

Außerdem dürfen die Einrichtungen nur betreten werden von Personen, die keinen Kontakt zu Corona-Kranken hatten, selbst nicht positiv auf das Virus getestet wurden und nicht letzten 14 Tage nicht aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind.

Ansonsten sollen der Bedarf an Pflege und Betreuung wieder in vollem Umfang gedeckt werden, insofern die Hygienevorschriften nicht die Kapazitäten der Einrichtungen reduzieren.

12.23 Uhr: Zwölf Neuinfektionen in Hamburg

Die Zahl der Corona-Infektionen hat sich seit gestern um zwölf erhöht. Die Gesamtzahl der Infizierten steigt damit auf 6.261, wobei nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) rund 5.500 davon als genesen gelten.

Während das RKI keine weiteren Todesfälle für die Hansestadt angibt, meldet das Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Eppendorf einen weiteren Todesfall.

9.51 Uhr: Bordelle fordern Öffnung

In einem offenen Brief an den Senat hat der Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen erneut die Öffnung der Bordelle gefordert. Ihr Argument: Gerade bei steigenden Infektionszahlen sollte Sexarbeit legal und kontrolliert stattfinden statt illegal und unkontrolliert.

Der Berufsverband und auch die Verantwortlichen der Herbertstraße hätten ein Hygienekonzept entwickelt. „Wir fordern Sie auf, das ursprüngliche Hamburger Konzept der stufenweisen Öffnung für Sexarbeit ab 1.9. umzusetzen“, heißt es in dem Schreiben.

Vergangene Woche erst hatte der Senat den Plan einer Wiedereröffnung ab September gekippt und bekanntgegeben, dass die Bordelle noch bis Ende November geschlossen bleiben sollen.

Sonntag, 30. August

22.01 Uhr: Hamburger Politiker äußern sich

Viele Politiker aus Hamburg haben am Sonntag bestürzt auf die Provokationen von Rechtsextremisten und Verschwörungstheoretikern bei der gestrigen Demonstration in Berlin reagiert. Sie konnten nicht fassen, dass es rechten Gruppen gelungen war, nach den abgesagten Großdemonstrationen eine Polizeiabsperrung zu überwinden und die von Reichsbürgern vewendete schwarz-weiß-rote Flagge vor dem Eingang zu schwenken.

„Verfassungsfeindliche Symbole, rechtsradikale Parolen, Angriffe auf Polizisten und Journalisten vor, mit und nach Corona hat dies auf unseren Straßen nichts zu suchen“, stellte auch Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) klar.

11.05 Uhr: Neue Infizierten-Zahlen da

Bei Tests auf das neuartige Coronavirus sind innerhalb eines Tages 23 neue Fälle in Hamburg bestätigt worden. Das teilte die Gesundheitsbehörde am Sonntag im Internet mit.

Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infizierten seit Beginn der Epidemie stieg damit auf 6249. Am Samstag waren 35 neue Fälle gemeldet worden.

Von den seit Beginn der Pandemie positiv auf das Virus getesteten Menschen können nach Schätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) unverändert rund 5.500 als genesen angesehen werden.

Samstag, 29. August

16.30 Uhr: Corona-Testzentrum am Hauptbahnhof startet bald

Das Corona-Testzentrum nahe dem Hauptbahnhof soll voraussichtlich Ende kommender Woche eröffnen. Das bestätigte der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmann, auf Nachfrage des Senders Hamburg 1.

Die Container würden demnach an diesem Wochenende eingerichtet und die Technik anschließend installiert. Sofern die Testdurchläufe der Technik positiv verlaufen, könne das Zentrum am Donnerstag den Betrieb aufnehmen.

Am Standort seien bis zu 2000 Corona-Tests pro Tag möglich.

14.39 Uhr: Flughafen zieht traurige Bilanz

Zwar sind in der Ferienzeit wieder deutlich mehr Menschen vereist, der Flughafen hat trotzdem drei Viertel weniger Passagiere als im Jahr zuvor gezählt. An Spitzentagen seien es früher rund 70.000 Passagiere pro Tag gewesen, in diesem Jahr gerade einmal 20.000.

„Wir werden – wie Ende Juni angekündigt – mehr als 100 Millionen Euro Verlust ausweisen“, sagte Airport-Chef Michael Eggenschwiler im Interview mit dem „Hamburger Abendblatt“.

„Wenn jetzt allerdings wieder mehr Länder zu Risikogebieten erklärt werden und Flüge dorthin gestrichen werden, kann der Verlust noch größer ausfallen“, prognostiziert er. Damit nicht genug: Der Flughafen rechnet noch für die nächsten drei Jahre mit Verlust!

12.20 Uhr: 35 neue Corona-Fälle in Hamburg

Seit gestern sind in Hamburg 35 neue Corona-Fälle gemeldet worden. Trotzdem steigt die Gesamtzahl nur um 34 Fälle auf 6.226, da rückwirkend eine Zahl aus dem März korrigiert wurde. Unverändert bleibt die Zahl der Toten mit 266 Personen.

Mit 10,2 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner liegt Hamburg nach wie vor deutlich unter der Grenze von 50 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, die neue Beschränkungen nach sich ziehen könnte.

9.49 Uhr: Keine Klarheit für den Hamburger Fischmarkt

Immer noch ist die Zukunft von Hamburgs bekanntestem Wochenmarkt ungewiss. Zwar haben SPD und FDP einen Rettungsplan für den Fischmarkt vorgelegt, diesen hat eine Mehrheit aus CDU und den Grünen jedoch abgelehnt, wie ein Sprecher der Bezirksversammlung am Freitag mitteilte.

Eine traurige Entscheidung! Immerhin sind alle anderen Wochenmärkte schon seit Monaten wieder geöffnet. Der Fischmarkt bleibt nun erst einmal weiterhin geschlossen.