Hamburg: Wie kann man nur!? Als Rettungskräfte zu ihrer Zentrale kommen, bietet sich ihnen ein schlimmes Bild...

Rettungskräfte der DLRG in Hamburg waren fassungslos (Symbolbild)
Rettungskräfte der DLRG in Hamburg waren fassungslos (Symbolbild)
Foto: Imago/Facebook

Hamburg. Da hat jemand ganz offensichtlich nicht eine Sekunde nachgedacht... Als Rettungskräfte der DLRG in Hamburg-Bergedorf am Morgen zu ihrer Wache kamen, dachten sie, sie sähen nicht richtig!

Jemand hatte das Gebäude aufs Übelste beschädigt und so absolut fehlende Rücksichtnahme auf die harte Arbeit der Retter aus Hamburg zum Ausdruck gebracht.

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Hamburg: DLRG-Helfer sind schockiert

„Kriminelle haben zwischen Donnnerstagabend und Samstagnachmittag unsere Rettungswache am Oortkatener See / Hohendeicher See beschmiert“, berichten die Retter empört auf ihrer Facebook-Seite. „Nachdem der oder die Täter sich unbefugt Zutritt zum eingezäunten Gelände verschafft haben, wurden nahezu alle Wände und Tore großflächig mit Tags und Beleidigung beschmiert.“

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Graffiti sind kein Schwerverbrechen, klar, und zählen oft eher als – strafbare und ärgerliche! – Dumme-Jungen-Streichen. Wenn es aber ausgerechnet ein Gebäude trifft, in dem tagtäglich Menschen arbeiten, die für das Leben vieler anderer im Einsatz sind, ist das arg rücksichtslos.

Rettungswache in Hamburg beschmiert

Enttäuscht erklären die Retter: „Am Ende der für uns anstrengenden Sommertage fühlt es sich an wie ein Schlag ins Gesicht für unsere ehrenamtliche Arbeit!“

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Da stimmen die meisten Menschen den DLRG-Helfern absolut zu – auch viele Anwohner melden sich auf Facebook zu Wort. „Ich glaub das ja wohl nicht. Kann mir irgendeiner (das meine ich jetzt ernst) sagen wie man auf solche Dinge kommt? Was geht in den Köpfen vor?“, empört sich ein Mann.

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Und einer Frau platzt der Kragen: „Wir Anwohner sind schon völlig genervt von diesen Situationen hier am See, aber dass jetzt auch noch Sachbeschädigung bei den Helfern hinzukommt, schlägt dem Fass den Boden aus!“

Hamburg: Retter bitten Anwohner um Hilfe

Die Sprayer zu fassen, dürfte eine schwierige Aufgabe für die Polizei werden. Deshalb bitten die DLRG-Mitarbeiter die Anwohner und Badegäste um Hilfe.

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„Wir bitten jeden, der etwas gesehen hat, das Tag (in diesem Fall den Schriftzug ,Nock') kennt oder sonstige sachdienliche Hinweise hat, sich bei uns oder besser noch direkt (auch anonym) bei der Polizei Hamburg zu melden.“ (wt)