Hamburg: HVV cancelt Gratis-Fahrten wegen Corona ++ Weihnachtsmarkt-Absage möglich ++ Viele Neu-Infektionen

Coronavirus: Verdachtsfall? Das musst du jetzt tun!

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Hamburg. Corona ist wieder da, auch in Hamburg. Täglich vermeldet die Gesundheitsbehörde der Hansestadt viele Neuinfektionen mit Covid-19, Tendenz weiter steigend. Die Stadt versucht, die Entwicklung aufzuhalten.

Zahlen aktuell: Seit Beginn der Pandemie gab es in Hamburg laut Senat insgesamt 12.152 Infektionen mit dem Coronavirus. Die große Mehrheit dieser Erkrankten ist aber wieder gesund. Bisher starben in Hamburg laut Robert-Koch-Institut (RKI) 241 Personen infolge einer Covid-19-Erkrankung.

Hamburg: Aktuelle Entwicklungen und Nachrichten zum Thema Corona in unserem News-Blog

In unserem News-Blog erfährst du alles Wichtige rund um Corona in Hamburg. Was ist erlaubt, was nicht? MOIN.DE hält dich über die aktuelle Situation sowie neue Entwicklungen und Entscheidungen auf dem Laufenden.

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Alles, was du über Corona wissen musst:

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Coronavirus in Hamburg: Aktuelle News in unserem News-Blog

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Dienstag, 27. Oktober

16.32 Uhr: Senat sichert Hilfen zu

Aufgrund der sich zuspitzenden Lage in Hamburg sagte der rot-grüne Senat am Dienstag weitere Hilfen für Wirtschaft und Gesellschaft zu.

Hamburg habe zu Beginn der Pandemie im März mit einem umfassenden Corona-Schutzschirm auf die Krise reagiert, erklärten die Senatoren Andreas Dressel (Finanzen/SPD), Michael Westhagemann (Wirtschaft/parteilos) und Carsten Brosda (Kultur/SPD).

„Und heute sagen wir angesichts der ernsten Lage zu: Unser Schutzschirm bleibt aufgespannt.“ Der vom Senat vergangene Woche vorgelegte Haushalt mit geplanten Corona-Notkrediten in Höhe von drei Milliarden Euro schaffe den notwendigen Rahmen.

An Mittwoch beraten die Ministerpräsidenten der Länder in einer Videoschalte mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über das weitere Vorgehen.

14.29 Uhr: Absage von Weihnachtsmärkten möglich

Angesichts der sich zuspitzenden Corona-Pandemie hält Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann (parteilos) eine Absage der Weihnachtsmärkte in der Hansestadt für möglich. „Ehrlicherweise muss man im Moment sagen, bei dem Infektionsverlauf, den wir haben, werden wir vielleicht auch darum nicht umhinkommen“, sagte Westhagemann am Dienstag.

Der Senat schaue sich die Entwicklung der Infektionen an, beachte aber auch das Vorgehen anderer Städte. Der Christkindlesmarkt in Nürnberg und die Weihnachtsmärkte in Lübeck seien bereits abgesagt worden.

Auch in Hamburg wurde der Weihnachtsmarkt an der Apostelkirche in Hamburg-Eimsbüttel schon abgesagt

Am Freitag werde der Senat wieder zu einer Sondersitzung zusammenkommen, sagte Westhagemann. Dabei werde es um die Beschlüsse der für Mittwoch geplanten Videokonferenz der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel gehen, aber auch um die Weihnachtsmärkte.

13.21 Uhr: HVV cancelt Gratis-Fahrten

Ursprünglich sollte unter anderem das Bus- und Bahnfahren im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) an allen Samstagen im November kostenlos sein - wegen Corona wird das wohl nichts. Grund dafür ist die aktuelle Entwicklung der Fallzahlen, wie ein Sprecher am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur sagte.

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Die Hamburger seien dieser Tage dazu aufgerufen, Kontakte zu reduzieren, sowie auf nicht zwingend notwendige Wege zu verzichten. Weder die Verkehrsbehörde noch der HVV halten demnach aktuell die kostenlose Nutzung des ÖPNV an ausgewählten Tagen für hilfreich.

Ziel der Aktion sei ursprünglich gewesen, die Mehrwertsteuersenkung an die Kunden weiterzugeben. An allen vier Samstagen im November sollte demnach das Angebot des HVV kostenfrei nutzbar sein. Davon hätte auch der Einzelhandel profitieren sollen, wie der Sprecher betonte. Nun soll die Aktionen den Angaben zufolge erst im nächsten Jahr stattfinden.

11.54 Uhr: Neue Infizierten-Zahl für Hamburg da

Der Hamburger Senat hat am Dienstag 300 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Am Tag zuvor waren es 339, am Sonntag 168.

Der Inzidenzwert ist damit erstmals dreistellig und steigt leicht auf 102,5 Neu-Infektionen auf 100.000 Einwohner in sieben Tagen.

140 Menschen werden in Hamburg aktuell stationär behandelt und wie schon am Montag 30 intensivmedizinisch.

Montag, 26. Oktober

13.46 Uhr: Beliebter Weihnachtsmarkt fällt aus

Eine Entscheidung des Hamburger Senats über die Weihnachtsmärkte steht noch aus, wie Bürgermeister Peter Tschentscher kürzlich auf einer Landespressekonferenz mitteilte. Was aber feststeht, ist, dass der Winterdom ausfallen wird.

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Auch die Betreiber eines beliebten Weihnachtsmarktes verkündeten jetzt, dass er nicht stattfindet wird. Es handelt sich um jenen an der Apostelkirche in Hamburg-Eimsbüttel in der Nähe der Osterstraße.

„Fällt leider aus", ist auf der Facebook-Seite des Weihnachtsmarktes seit Montag zu lesen.

13.09 Uhr: Wieder viele Neu-Infektionen

Nachdem am Sonntag 168 Neu-Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet wurden, sind es nun wieder deutlich mehr. Der Senat gab am Montag 339 Infektionen bekannt.

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Der Inzidenzwert liegt damit bei 97,5 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen.

105 Menschen werden in Hamburg aktuell stationär behandelt, 30 davon intensivmedizinisch.

9.46 Uhr: Neue Regeln treten in Kraft

Nun heißt es: Schluss mit lustig. Seit Montag sind die neuen Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Kraft.

Die wichtigste Änderung: es dürfen sich im privaten und im öffentlichen Raum nur noch höchstens zehn Personen aus zwei Haushalten treffen. Das gilt auch für die Gastronomie. Ausnahmen gibt es nur für Patchworkfamilien und für Kinder unter zwölf Jahren. Wer sich nicht an die Regeln hält, dem droht ein Bußgeld.

Auch im Amateursport gibt es wieder Einschränkungen: Wie der Hamburger Fußballverband am Sonntagabend mitteilte, wird die laufende Saison unterbrochen.

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Für Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) ist ein erneuter Lockdown zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus abhängig von der Entwicklung der Fallzahlen. „Das hängt jetzt ab von den Zahlen in den nächsten Wochen“, sagte Tschentscher am Montag im ARD-„Morgenmagzin“.

Es habe leider in den vergangenen Wochen eine „sehr starke Dynamik“ gegeben „und das muss schon zum Stillstand kommen“. Die nun ergriffenen Maßnahmen wie die Sperrstunde in der Gastronomie seien gut. Nun müssten sich im öffentlichen und privaten Raum alle an die beschlossenen Corona-Regeln halten. „Denn dann kommen wir durch. Wir müssen in eine stabile, in eine Plateauphase kommen mit der Infektion.“

Sonntag, 25. Oktober

11.50 Uhr: Weniger Neuinfektionen als am Samstag

Am Sonntag hat die Gesundheitsbehörde 168 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Damit sind seit Beginn der Pandemie insgesamt 11.513 Menschen an Covid-19 erkrankt.

Dennoch steigt die Inzidenzwert leicht an. Lag dieser am Samstag noch bei 84,2, liegt er jetzt bei 84,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen.

Unverändert bleibt die Zahl der Corona-Patienten. Diese liegt weiterhin bei 105 Menschen, die derzeit in Hamburger Krankenhäusern behandelt werden. Ebenfalls gleich bleibt die Zahl der gestorbenen Menschen (241).

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11.30 Uhr: In Pandemie-Zeiten wollen mehr Hamburger angeln

Zander, Hecht oder Karpfen: Während der Corona-Pandemie haben mehr Hamburger das Hobby Angeln für sich entdeckt. Es gebe dazu keine konkreten Zahlen, aber der Trend mache sich deutlich bemerkbar, sagte ein Sprecher der Umweltbehörde auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Vor der Pandemie war die Stadt von rund 120 000 Anglern ausgegangen. „Die Nachfrage nach sogenannten Ersatzprüfungsurkunden – für verloren gegangene Fischereischeine - hat sich in diesem Jahr verdoppelt“, berichtete der Sprecher weiter. Auch die Zahl der Prüfungstermine für den Angelschein habe bei weitem nicht ausgereicht und ergänzt werden müssen.

„Diese Entwicklung zeigt, dass auch in der Stadt die naturnahe Freizeitgestaltung an Bedeutung gewinnt“, sagte Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne). „Insbesondere junge Menschen finden über das Angeln einen Zugang zur Natur und erleben die Begrenztheit von Ressourcen. Eine wertvolle und begrüßenswerte Erfahrung.“

Samstag, 24. Oktober

12.00 Uhr: Wieder mehr als 300 Neuinfektionen in Hamburg

Auch am Samstag hat die Gesundheitsbehörde wieder mehr als 300 Corona-Neuinfektionen in Hamburg gemeldet. Nach 360 neuen Fällen am Freitag, gibt es heute 360 Neuinfektionen binnen 24 Stunden.

Die Gesamtzahl der Menschen in der Hansestadt, die seit Beginn der Pandemie an Covid-19 erkrankt sind, liegt damit bei 11.345. Der Inzidenzwert steigt von 75,1 auf 84,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen.

Auch die Zahl der Corona-Patienten steigt: 105 Menschen werden derzeit in den Hamburger Krankenhäusern behandelt. Das sind 13 Personen mehr als noch am Vortag.

11.20 Uhr: Innensenator schließt Corona-Kontrollen bei privaten Feiern nicht aus

Nach der Beschränkung privater Zusammenkünfte und Feiern auf zehn Personen in Hamburg schließt Innensenator Andy Grote (SPD) Kontrollen von Wohnungen nicht aus.

„Die Polizei wird jetzt nicht flächendeckend bei den Hamburgern und Hamburgerinnen klopfen, um herauszufinden, ob man sich in der Wohnung mit mehr als zehn Personen aufhält“, sagte Grote am Freitag nach einer Beratung des Senats über eine Verschärfung der Corona-Verordnung.

Er fügte hinzu: „Aber dort, wo wir Hinweise haben oder wo ein Geschehen in einer Wohnung die Aufmerksamkeit der Polizei erregt, werden wir dem natürlich nachgehen.“ Der Senator kündigte an, dass Verstöße gegen die ab Montag geltende Regel auch als Ordnungswidrigkeit geahndet würden. Zur Höhe des Bußgelds äußerte er sich nicht.

Freitag, 23. Oktober

14.43 Uhr: Senat beschließt neue Beschränkungen für Hamburg

Aufgrund der dramatisch ansteigenden Corona-Zahlen und des dynamischen Infektionsgeschehens hat der Senat heute eine neue Kontaktbeschränkung bekannt gegeben.

„Heute haben wir beschlossen, dass Feierlichkeiten und Zusammenkünfte im privaten und öffentlichen Raum wieder auf zehn Personen aus maximal zwei Haushalten beschränken werden“, verkündete Bürgermeister Tschentscher am Freitag auf einer Pressekonferenz.

Diese Maßnahme, die in der Hansestadt schon im März und April die Regel war, habe laut Tschentscher entscheidend dazu beigetragen, die Corona-Zahlen zu verringern. Gelten wird die Beschränkung ab Montag, den 26. Oktober.

Als zweiten Beschluss gab der Bürgermeister bekannt, dass der Dom nun endgültig abgesagt wird. Zum Dritten sollen in Einrichtungen wie Pflegeheimen und Seniorenresidenzen vermehrt Corona-Schnelltests zum Einsatz kommen.

12.30 Uhr: Noch mehr Infektionen als am Vortag

Schon wieder ein neuer Höchststand bei den bestätigten Corona-Neuinfektionen in Hamburg! Nach 276 neuen Fällen gestern, meldeten die Behörden in der Hansestadt heute 360 Neuinfektionen binnen 24 Stunden.

Derzeit werden in Hamburg 92 Corona-Patienten in Krankenhäusern behandelt, 30 davon auf der Intensivstation. Die Zahl der Personen, bei denen nach Angaben die Covid-19-Erkrankung als Todesursache festgestellt wurde, liegt bei 241.

Der Sieben-Tage-Wert kletterte auf 75,1 Infektionen je 100.000 Einwohner. Am Donnerstag hatte dieser Wert bei 64,6 gelegen. Am Montag hatte die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz erstmals seit dem 9. April die kritische Marke von 50 knapp überschritten. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab diesen in rechtlicher Hinsicht maßgeblichen Wert am Freitag für Hamburg mit 52,8 an. Laut Gesundheitsbehörde liegt die Abweichung vor allem in einer verzögerten Erfassung der Daten begründet.

8.35 Uhr: Sondersitzung des Senats zu Corona-Maßnahmen

Hamburgs Senat kommt am Freitag zu einer Sondersitzung zusammen, um über weitere Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu beraten. Es dürfte dabei unter anderem um eine Beschränkung der Zahl von Personen gehen, die bei privaten Feiern im eigenen Wohnraum zusammenkommen dürfen. Am Donnerstag hatte die Gesundheitsbehörde 276 neue Corona-Fälle gemeldet – so viele wie noch nie seit Ausbruch der Pandemie.

Donnerstag, 22. Oktober

15.20 Uhr: Fischmarkt schon wieder verschoben

Der beliebte Fischmarkt in Hamburg Altona darf doch noch nicht am 25. Oktober wieder öffnen. Für einen Sicherheitsdienstleister, der wesentlich zur Umsetzung des Corona-Hygienekonzepts beitragen soll, werde es nach der Ausschreibung erst in diesen Tagen den Zuschlag geben, so der Sprecher des Bezirksamts in Altona am Donnerstag. Die Wiedereröffnung des Fischmarktes liege jedoch im Interesse des Bezirksamtes Altona.

Seit Mitte März müssen Touristen und Hamburger wegen der Corona-Pandemie auf den 300 Jahre alten Fischmarkt verzichten. Üblicherweise sind dort etwa 120 Marktstände aufgebaut. Viele Nachtschwärmer gingen nach einem Abend auf dem Kiez direkt zum Fischmarkt.

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Das Anfang September bekannt gewordene Schutzkonzept sieht höchstens 500 Besucher und 60 Händler vor. Das Gelände soll umzäunt werden, mit einem getrennten Ein- und Ausgang und einer Einbahnstraßen-Regelung. Zum Start sollen 20 Sicherheitskräfte den Einlass regeln und auf die Einhaltung der Abstandsregeln achten.

Eigentlich sollte der Fischmarkt ab 25. Oktober wieder stattfinden. Auflagen dafür waren unter anderem weniger Besucher. Laut des Sprechers richte sich nun das Augenmerk für einen neuen Termin auf den November. Zuvor hatte die „Hamburger Morgenpost“ berichtet.

12.30 Uhr: Rekordzahl an Neuinfektionen

Sieben Monate nach dem Höhepunkt der ersten Corona-Welle sind in Hamburg so viele Neuinfektionen registriert worden wie noch nie seit Ausbruch der Pandemie.

Die Gesundheitsbehörde meldete am Donnerstag 276 neue Fälle. Der bisherige Rekordwert der Hansestadt war am 24. März mit 248 Corona-Infektionen gemeldet worden.

Der Sieben-Tage-Wert kletterte auf 64,6 Infektionen je 100 000 Einwohner. Am Mittwoch hatte dieser Wert bei 58,9 gelegen. Am Montag hatte die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz erstmals seit dem 9. April die kritische Marke von 50 knapp überschritten. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab diesen in rechtlicher Hinsicht maßgeblichen Wert am Donnerstag für Hamburg mit 46,5 an.

Mittwoch, 21. Oktober

12.25 Uhr: Krasse Verluste für HVV

Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) erwartet in diesem Jahr rund eine Viertelmilliarde weniger Einnahmen als zunächst gedacht. Die coronabedingten Einnahmeausfälle im öffentlichen Nahverkehr gebe es nicht nur in Hamburg, teilte die Verkehrsbehörde am Mittwoch mit.

„Der Bund hat für diese Situation zusätzliche Gelder in Höhe von 2,5 Milliarden Euro bundesweit bereit gestellt, mit denen die ÖPNV-Unternehmen unterstützt werden.“

Die Mindereinnahmen müssten also nicht ausschließlich durch Hamburger Steuermittel bezahlt werden. Zuvor hatte der Sender NDR 90,3 über den Rückgang der Einnahmen berichtet.

12.20 Uhr: 201 Neuinfektionen

Die Zahl der registrierten Corona-Neuinfektionen ist in Hamburg erneut stark gestiegen. Die Gesundheitsbehörde meldete am Mittwoch 201 neue Fälle. Am Dienstag waren 204 Neuinfektionen hinzugekommen. Der Sieben-Tage-Wert kletterte auf 58,9 Infektionen je 100.000 Einwohner.

Am Dienstag hatte dieser Wert bei 55,4 gelegen. Am Montag hatte die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz erstmals seit dem 9. April die kritische Marke von 50 knapp überschritten.

11.45 Uhr: Unglaubliche Szene bei Kontrolle

In der Talkshow von Markus Lanz hat der Chef des Bezirksamts Hamburg-Mitte von einer unfassbaren Szene berichtet.

Der Politiker und sein Team seien durch St. Pauli gelaufen, um die angeordnete Sperrstunde zu kontrollieren. Als der Rundgang eigentlich schon für beendet erklärt war, begegneten den Beamten ein paar junge Menschen, die einen Club verließen.

Droßmann und sein Team betraten den Laden – und trauten ihren Augen nicht. Hier weiterlesen >>>