Hamburg: Frau stellt zu Halloween Süßigkeiten vor die Tür – doch DAMIT hat sie nicht gerechnet! „Unmöglich“

Eine Frau aus Hamburg hatte zu Halloween einen tollen Einfall – doch dann kam alles ganz anders.
Eine Frau aus Hamburg hatte zu Halloween einen tollen Einfall – doch dann kam alles ganz anders.
Foto: imago images/Eduard Bopp

Eigentlich eine schöne Idee: Eine Frau aus Hamburg-Wilhelmsburg stellte zu Halloween eine Schüssel mit Süßigkeiten auf einen Tisch vor ihre Haustür.

Ihren Eingang hatte sie mühevoll mit Spinnenetzen und Kürbissen dekoriert. Doch was dann geschah, kann die Frau aus Hamburg kaum fassen.

Hamburg: Kein traditionelles Halloween

Die Idee dahinter: In Zeiten der Pandemie, in der die Kontakte auf ein absolutes Minimum beschränkt werden sollen, war ein traditionelles Halloween, bei dem Kinder von Tür zu Tür gehen, kaum denkbar.

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Deshalb hatten einige Leute die Süßigkeiten vor dem Haus bereitgestellt, damit die Kinder sich die Leckerein quasi kontaktlos abholen konnten.

Frau aus Hamburg stellt Süßigkeiten vor die Tür

Ein schöner Gedanke, der einer Frau aus Hamburg jedoch zum Verhängnis wurde. Wie sie auf Facebook berichtet, hatte eine besonders dreiste Person alle Naschereien auf einmal eingesteckt. Und damit nicht genug.

„Es ist so gedacht, dass sie jeder etwas nehmen darf. Nicht alles du“, richtet sie sich an den Unbekannten. „Und schon gar nicht gleich mit der Schüssel“.

Hamburg: „Wäre echt angebracht“

Offensichtlich hatte nicht einmal die gruselige Hexenfigur, die die Frau vor der Schüssel platziert hatte, den Dieb davon abgehalten, das Gefäß mitgehen zu lassen.

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„Bitte bring uns doch unsere Schüssel zurück“, appelliert sie und schließt ihren Post mit den Worten „wäre echt angebracht“.

Kein Einzelfall in Hamburg

Die Menschen antworten wütend: „Traurig sowas“, findet ein Mann. „Unmöglich“, kommt von einer Frau. „Das ist ja wohl nicht zu fassen“ , schließt sich eine weitere Frau an. „Haben die Leute denn gar kein Anstand mehr?“

Die Frage scheint berechtigt, denn eine anderer Mann schildert einen ähnlichen Vorfall. Auch er hatte sich sichtlich Mühe mit der Halloween-Dekoration gegeben, wie ein Foto in seinem Kommentar beweist.

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Hamburg: „Schade für die anderen Kinder“

Aus dem Beifahrersitz seines Wagens hat er einen schaurigen Kürbiskopf gemacht. Vor dem Auto steht ebenfalls ein Korb mit Süßigkeiten.

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„Bei mir wurde auch gleich der ganze Kram mitgenommen“, berichtet der Mann. „Schade für die anderen Kinder“. Die Idee hinter einem pandemie-gerechten Halloween hatten offensichtlich noch nicht alle verstanden. (lh)