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Hamburg: Groß-Razzia gegen Corona-Sünder – hunderte Beamten im Einsatz

Hamburg: Groß-Razzia gegen Corona-Sünder – hunderte Beamten im Einsatz

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© Andre Lenthe Fotografie

Die krassesten Hamburger Kriminalfälle

Mehr als hundert Beamte waren stürmten am Donnerstagabend in Hamburg-Harburg zahlreiche Lokale.

Polizei, Zoll und Steuerfahndung und das Bezirksamt führten im Phoenixviertel in Hamburg eine Groß-Razzia durch. Bei den Kontrollen wurden gleich mehrere Verstöße festgestellt.

Hamburg: Polizei kontrolliert 2G-Regelung

Bei der so genannten „Verbundrazzia“ ging es vor allem um die Einhaltung der nach der Corona-Verordnung vorgeschriebenen 2G-Regeln.

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Daten und Fakten über Hamburg:

  • Hamburg ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland.
  • Hamburg ist mit rund 1,9 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und die drittgrößte im deutschen Sprachraum.
  • Das Stadtgebiet ist in sieben Bezirke und 104 Stadtteile gegliedert, darunter mit dem Stadtteil Neuwerk eine in der Nordsee gelegene Inselgruppe.
  • Der Hamburger Hafen zählt zu den größten Umschlaghäfen weltweit.
  • Die Speicherstadt und das benachbarte Kontorhausviertel sind seit 2015 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes
  • International bekannt sind auch das Vergnügungsviertel St. Pauli mit der Reeperbahn sowie das 2017 eröffnete Konzerthaus Elbphilharmonie.

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Bei immer höher steigenden Corona-Zahlen sollte die Einhaltung der derzeit geltenden Eindämmungsverordnung gewährleistet und kontrolliert werden Dabei wurden jedoch auch andere Verstöße festgestellt. So wurden illegal betriebene Glücksspielautomaten überprüft und sichergestellt.

Hamburg: Polizei stellt weitere Vergehen fest

Außerdem wurden gleich mehrere Personen abgeführt, weil der Verdacht besteht, dass sie sich illegal in Deutschland aufhalten.

Zwei Frauen wird die illegale Arbeitsaufnahme durch den Zoll vorgeworfen. Ein Lokal soll sich zudem nicht an Brandschutzbestimmungen gehalten haben.

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Gegen 23 Uhr wurden die Maßnahmen beendet. Bei einem vergleichbaren Einsatz vor wenigen Wochen in Hamburg-Hamm wurden fünf Lokale geschlossen. (mk mit dpa)