Hamburg: Hund wird von Hundetrainer grausam misshandelt – „Gib auf oder ich töte dich“

In einem Video auf Youtube ist zu sehen, wie ein Trainer aus Hamburg einen Hund grausam traktiert.
In einem Video auf Youtube ist zu sehen, wie ein Trainer aus Hamburg einen Hund grausam traktiert.
Foto: picture alliance / PHOTOPQR/L'ALSACE/MAXPPP

Diese Szenen drehen einem wirklich den Magen um. In einem Video ist zu sehen, wie ein Hund wird von einem Hundetrainer aus Hamburg brutal misshandelt wird.

Der Rottweiler trägt einen Maulkorb – und ist mit mehreren Leinen an einem Baumstamm befestigt. Anschließend soll ein Mann auf Anweisung des Trainers aus Hamburg dem armen Hund eine Würgeschlinge um den Hals legen.

Hamburg: Hund grausam misshandelt

Minutenlang provozieren der Hundetrainer und der Mann den Vierbeiner, der keinerlei Chancen hat, der Gefahr zu entkommen. Doch es kommt noch schlimmer.

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In der nächsten Szene liegt der Rottweiler keuchend am Boden mit panisch aufgerissenen Augen. Der Maulkorb ist blutverschmiert. Währenddessen erklärt der Hundetrainer ganz sachlich: „Schlinge drum und den letzten Schritt gegangen. Jetzt lasse ich sie erstmal noch so liegen.“

Hund in Hamburg

Damit soll der Hund zum Gehorsam gezwungen werden. Als letzten Schritt nehmen man dem Tier die Luft weg, um zu signalisieren: „Gib auf oder ich töte dich“.

Schreckliche Tat an Hund in Hamburg

Eindeutig ist der Rottweiler bis an den Rand der Bewusstlosigkeit gewürgt worden – eine grausame und perfide Tat! Mehrere Minuten lang liegt das Tier regungslos am Boden.

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Eine lebensbedrohliche Situation für den Vierbeiner! „Die Methoden des Hundetrainers sind äußerst brutal und grausam“, betont die Tierschutzorganisation Peta. „Sie basieren auf Zwang, Angst, Schmerzen und Druck.“

Kommen solche „Würgeschlingen“ zum Einsatz, sind damit meist immer körperliche Schmerzen und Schäden verbunden.

Hundertrainer aus Hamburg wird angezeigt

„Zieht sich die Leine zu, entsteht ein Druck auf den empfindlichen Kehlkopf und die Luftröhre des Tieres“, heißt es von Peta. Todesfälle und schwere Verletzungen aufgrund solcher Methoden seien keine Seltenheit.

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Die Tierschützer fordern, dass dem Hundetrainer die Arbeitserlaubnis entzogen werden sollte, um weitere Tiere vor ihm zu schützen.

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Deshalb hat Peta eine Strafanzeige gegen den noch unbekannten Mann bei der Hamburger Staatsanwaltschaft erstattet. Bleibt zu hoffen, dass er seine gerechte Strafe erhält! (lh)