Hamburg: Jugendliche am Alsterkanal kommen auf DIESE dumme Idee – „Regeln gilt es zu respektieren“

Die Kanäle von Hamburg sind beliebt – viel los am Goldbekkanal im Stadtteil Winterhude.
Die Kanäle von Hamburg sind beliebt – viel los am Goldbekkanal im Stadtteil Winterhude.
Foto: imago images / Hoch Zwei Stock/Angerer

Hamburg. Es ist einiges los auf den Alsterkanälen in Hamburg in diesem Jahr. Anwohner erzählen immer wieder, dass es in diesem Jahr noch schlimmer geworden sein soll, was die Lärmbelästigung angeht.

Es wird gefeiert, getrunken und gelacht. Eigentlich ja ganz schön, nur für manche Anwohner in Hamburg, die direkt am Wasser wohnen, ist es zu viel des Guten.

Hamburg: Party auf der Wiese

Kanutouren, Stand-Up-Paddling – von den Corona-Einschränkungen sind diese Sportarten eher nicht betroffen.

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Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, sind Anwohner allerdings vor allem von einem Alsterkanal genervt und beschwerten sich beim Bezirksamt Nord. Und zwar nicht über Wassersportler: Es geht um die Liegewiese „Winterhuder Kai“ in der Nähe des Winterhuder Fährhauses.

Dort sind an den letzten Wochenenden hunderte Menschen zum Feiern zusammengekommen – zu viele in Corona-Zeiten und zu laut. Schilder sollen jetzt auf das geltende Musikverbot hinweisen.

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Polizist Ullrich Frost sagte laut des Berichts, dass die Fläche zwei Mal komplett geräumt werden musste: „Die jungen Leute sind weitestgehend friedlich. Das Problem ist die Masse. Keiner will das Baden verbieten, aber gewisse Regeln gilt es zu respektieren.“

Hamburg: Sprünge von Brücken

Daneben gibt es noch eine dumme Idee, die der Polizei und dem Bezirksamt Sorgen bereitet, wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet. Und zwar sollen immer häufiger Jugendliche von den Alsterbrücken ins Wasser springen. Dabei habe es in den letzten Wochen schon mehrere Verletzungen gegeben.

Auch die Paddler und Kanu-Fahrer werden dadurch gefährdet.

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Was der Bezirk zu einem möglichen Außer-Haus-Verkaufsverbot von Alkohol im Bereich der Liegewiese sagt und wie man das Springen von den Alsterbrücken verhindern will, kannst du >>> HIER im „Hamburger Abendblatt“ nachlesen. (rg)