Hamburg: Kleine Tochter von Fernseharzt hat aggressiven Gehirntumor – jetzt teilt er diese emotionale Nachricht

Die Chancen auf Heilung stehen für die Tochter des TV-Arztes aus Hamburg leider nicht gut.
Die Chancen auf Heilung stehen für die Tochter des TV-Arztes aus Hamburg leider nicht gut.
Foto: imago images / Future Image

Es ist ein wirklich trauriges Schicksal, welches die Tochter des bekannten Fernseharztes Johannes Wimmer aus Hamburg getroffen hat: Das sieben Monate alte Mädchen kämpft gegen einen Hirntumor.

Schon vor einigen Wochen teilte der bekannte TV-Star aus Hamburg das traurige Schicksal mit der Öffentlichkeit. Nun teilte er eine emotionale Botschaft auf Facebook, die einem die Tränen in die Augen treibt.

Hamburg: Tochter von Johannes Wimmer liegt im Sterben

Ende August hatte Wimmer in der „NDR-Talkshow“ eröffnet, dass seine sieben Monate alte Tochter Maximilia unter einem seltenen, aggressiven Hirntumor leide. Schon damals standen die Chancen auf eine Heilung der Kleinen nicht gut.

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Das ist Dr. Johannes Wimmer:

  • Er ist studierter Mediziner
  • Als Arzt arbeitete er in Hamburg unter anderem in der Asklepios-Klinik und der Universitätsklinik
  • Darüber hinaus ist er als Arzt aus unterschiedlichen TV-Formaten bekannt
  • Auf You-Tube veröffentlichte er Videos als Doktor Johannes Wimmer
  • Seit 2015 ist er im NDR in Sendungen wie „Visite“, „Dr. Wimmer“ oder „Dr. Wimmers Medizin-Quiz“ zu sehen

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Dabei versuchten Wimmer und seine Frau alles, um die Kleine zu retten. Im Krankenhaus lag sie auf der Intensivstation, wurde operiert und lag zeitweise sogar im künstlichen Koma. Doch all das scheint am Ende nicht geholfen zu haben.

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In einem Beitrag auf Facebook wendet sich der Arzt nun mit emotionalen Worten an seine Follower. „Nach vielen langen Wochen liegt nun ein Weg trauriger Gewissheit vor uns“, schreibt Wimmer und postet dazu ein Bild, das ihn und seine todkranke Tochter zeigt, beide kuscheln miteinander.

Dennoch, auch das wird durch seinen Beitrag deutlich: Er versucht, seinen Mut nicht zu verlieren: „Dieser Weg ist allerdings auch eine Reise, in der wir Maximilia nah bei uns haben können.“

Im Gespräch mit der „Bild“-Zeitung sagte er: „Wir müssen uns damit abfinden – unsere Reise mit Maximilia geht zu Ende.“

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Nur „wie lange diese Reise dauern wird, können uns die Ärzte nicht genau beantworten“, schreibt er auf Facebook.

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Wie viel Zeit Wimmer und seine Frau mit ihrer kleinen Tochter noch haben werden, können ihm aber auch die Ärzte nicht beantworten.

„Wir haben uns somit für unsere kleine Astronautin zunächst einmal als Reiseziel den Mars ausgesucht, zu dem man ja ein paar Monate braucht.“

TV-Arzt aus Hamburg bedankt sich für den Zuspruch

Anschließend bedankt er sich für die vielen Nachrichten, die er und seine Frau in dieser schwierigen Zeit von anderen Menschen bekommen haben.

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„Danke, für jedes kleine Wort, jedes kleine Lächeln und die vielen Wünsche die uns erreichen. Auch wenn sie den Weg, den wir gehen müssen, nicht ändern, so ändern sie doch, wie wir ihn gehen.“

Emotionale Begegnung in Hamburg

Doch das ist noch nicht alles. In einem kürzlich veröffentlichten Tweet erzählt Wimmer von einer emotionalen Begegnung, die er kürzlich hatte. „Mit 14 Jahren habe ich bei Wind und Wetter Medikamente für die Apotheke um die Ecke mit dem Fahrrad ausgefahren“, berichtet er.

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Der TV-Star fügt hinzu: „Heute 23 Jahre später stand der immer noch gleiche Inhaber dieser Apotheke vor meiner Tür und brachte mir persönlich die Medikamente für meine krebskranke Tochter.“

Auch dafür erhält er erneut viele aufmunternde Worte. „Oh je, du solltest keine krebskranke Tochter haben – schon mal garnicht mit 37. Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute“, kommentiert zum Beispiel eine Nutzerin. (mh)