Hamburg: Diese Orte des Grauens sind in der Hansestadt verboten – und den Hamburgern ist es egal

Besser als sein Ruf? So ist das Wetter in Hamburg wirklich

Etwa besser als sein Ruf? SO ist das Wetter in Hamburg wirklich!

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Es ist schon etwas skurril. Der Senat stellt fest, dass ganz spezielle Orte in Hamburg eigentlich schon längst verboten sind. Nur, um dann festzustellen: Den Einwohnern ist dies ohnehin egal.

Jedoch nicht im negativen Sinne. Im Gegenteil. Viele Umweltschützer freut die Einstellung der Menschen in Hamburg.

Hamburg: Schottergärten in Hamburg verboten

In der Vergangenheit sorgten sie schon in Hanstestadt, aber auch in vielen anderen Bundesländern für jede Menge Aufregung: Schottergärten! Der Trend war immer weiter auf dem Vormarsch, gelten die steinigen und versiegelten Vorgärten doch als besonders pflegeleicht.

In der Hansestadt werden sie als „Orte des Grauens“ bezeichnet. Der Grund: Die versteinerten Gärten sorgen dafür, dass Insekten keine Blumen und Pflanzen mehr finden. Damit tragen sie letztendlich auch zum Insektensterben bei.

Im vergangenen Jahr riefen die Umweltminister in Hamburg zum Kampf gegen insektenfeindliche Steingärten auf. Nun kommt überraschenderweise heraus, dass diese in der Hansestadt ohnehin schon verboten sind.

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In einer Antwort auf eine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Sandro Kappe stellte der Senat jetzt klar, dass die Hamburgische Bauordnung die Versiegelung von Vorgärten verbiete und Hauseigentümer grundsätzlich zur Begrünung verpflichte. „Das Anlegen von Schottergärten ist im Ergebnis unzulässig“, teilte der Senat mit.

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Hamburgs Bürger setzen sich für mehr Grün ein

Gleichzeitig musste der Senat aber auch feststellen, dass den Hamburgern das Verbot nicht viel ausmachen wird. „Den Trend gibt es in Hamburg nicht“, sagte ein Sprecher der Umweltbehörde.

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Dagegen kämen von Bürgern immer mehr Anträge, auch kleinste öffentliche Flächen begrünen zu dürfen. Auch für den Naturschutzbund sind die insektenfeindlichen Steingärten in Hamburg ebenfalls kein Thema, wie eine Sprecherin sagte. (mh/dpa)