Hamburg: Unglaubliche Szenen am Jungfernstieg! Menschen errichten Barrikaden – Polizei mit Wasserwerfern im Einsatz

Hamburg: Um Corona-Protestlern zu stören, haben Gegendemonstranten am Jungfernstieg Barrikaden errichtet.
Hamburg: Um Corona-Protestlern zu stören, haben Gegendemonstranten am Jungfernstieg Barrikaden errichtet.
Foto: Blaulicht-News.de

Corona-Protestler haben sich am Sonntagnachmittag auf dem Gänsemarkt in Hamburg versammelt. Gemeinsam wollen sie einen „Schweigemarsch“ über den Jungfernstieg zum Rathausplatz und der Mönckebergstraße starten.

Auf diese Weise wollen die Querdenker gegen die Pandemie-Politik der Bundesregierung protestieren. Gleichzeitig versammeln sich Gegendemonstranten, um den Marsch durch die Innenstadt von Hamburg zu blockieren. Und greifen dabei zu schweren Mitteln.

Hamburg: Linke errichten Barrikade auf dem Jungfernstieg

Auf dem Jungfernstieg errichteten die rund 150 linken Gegendemonstranten eine Barriere aus Baumaterial und Absperrgittern. Auch Böller und Flaschen wurden auf Einsatzkräfte der Polizei geworfen.

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Die Polizei musste teils gewaltsam durchgreifen und Pfefferspray sowie Schlagstöcke einsetzen. Auch Wasserwerfer wurden aufgefahren – aber nicht eingesetzt.

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Mehrfach forderte die Polizei die linken Protestler über Lautsprecherdurchsagen auf, ihre Gegenversammlung zu beenden, da diese nicht angemeldet sei. Das sorgte für Kritik bei linken Gruppen in den sozialen Medien.

Polizei drängt Gegenversammlung in Hamburg ab

Sie warfen der Polizei vor, bei den Querdenkern das Einhalten der Maskenpflicht nicht durchsetzen. Die wiederum antwortete, dass die Gegenversammlung „abgedrängt“ werde, „da sie mehreren Aufforderungen, sich zu entfernen, nicht nachkamen.“

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Anschließend setzten die Corona-Protestler ihren Weg zum Gerhart-Hauptmann-Platz fort. Gegen 15.30 Uhr wurde der „Schweigemarsch“ dort beendet.

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Nach Polizeiangaben haben sich ca. 1.000 Teilnehmer daran beteiligt. (mk)