HVV: Großeinsatz zur Maskenkontrolle in Bussen und Bahnen – DAS stellte die Polizei fest

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Hamburg. Für die allgemeine Sicherheit taten sie sich am Samstag zusammen: Die Hamburger Hochbahn, die S-Bahn Hamburg, die Bundespolizei und die Polizei Hamburg kontrollierten bei einer großangelegten Kontrolle im HVV-Gebiet Bahnen, Busse und Stationen auf Maskenmuffel.

Sie wollten dafür sorgen, dass niemand in Hamburg vergisst, wie wichtig die Corona-Sicherheitsregeln im HVV für alle Fahrgäste sind.

HVV: Große Kontrolle in Zeiten von Corona

Zwischen 17 und 23 Uhr waren die Kontrolleure unterwegs. In der City, an den S-Bahnhöfen Altona, Bergedorf, Dammtor und Harburg, am U-Bahnhof Hoheluftbrücke und auch auf den Hafenfähren der HADAG.

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Daten und Fakten zum HVV:

  • wurde am 29. November 1965 gegründet
  • umfasst das Hamburger Stadtgebiet und umliegende Gebiete in Schleswig-Holstein und Niedersachsen
  • Zum Angebot des HVV zählen auch vier U-Bahn-Linien (betrieben von der Hamburger Hochbahn AG) und sechs S-Bahn-Linien (betrieben von der S-Bahn Hamburg GmbH)
  • ist mit rund 4.500 Fahrzeugen im Einsatz

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Zu den Berufsverkehrszeiten hielten sich fast alle Hamburger vorbildlich an die Regeln, so die Polizei. An den Wochenenden und in den Abendstunden würden jedoch immer wieder Verstöße gegen die Trageverpflichtung festgestellt. Deshalb fand die Kontrolle am Samstagabend statt.

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HVV-Fahrgäste größtenteils verantwortungsbewusst

Im Verlauf des Einsatzes wurden an den Hamburger Bahnhöfen und auf den Fähren mehr als 17.500 Fahrgäste überprüft. Ganze 650 Verstöße gegen die Maskenpflicht wurden festgestellt! Das ist prozentual zwar wenig, allerdings reicht ja schon ein Infizierter, der zahlreiche Mitfahrende anstecken könnte!

Zudem entdeckten die Polizisten und Kontrolleure auch fast 450 Fahrgäste ohne gültigen Fahrschein. Es wurden aber auch mehrere Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz und einer gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt. (wt)