Ina Müller: Bei DIESEN Aussagen ist ihre Gesprächpartnerin schockiert – „Geht gar nicht“

Ina Müller hat eine Geschichte erzählt, die ihre Gesprächspartnerin fassungslos macht.
Ina Müller hat eine Geschichte erzählt, die ihre Gesprächspartnerin fassungslos macht.
Foto: imago/Michael Wigglesworth

Am Sonntag hat es Ina Müller wieder einmal ins Radio verschlagen. Die Blondine stand Bettina Rust von Radio Eins Rede und Antwort. Die beiden Damen wurden im Gespräch sehr intim.

Und wie man Ina Müller kennt, nahm sie kein Blatt vor den Mund und erzählte freimütig von ihrem letzten Arztbesuch – woraufhin ihre Gesprächspartnerin deutlich schockiert ist.

Ina Müller mag Bärte

Dabei plaudern die zwei zuerst ganz entspannt über Männer mit Gesichtsbehaarung. „Was hättest du als Mann für einen Bart?“, fragt Bettina Rust. Die Hamburgerin würde erst einmal abwarten, wie genau das Barthaar wächst.

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„Aber wenn ich einen Spitzbart oder nur so kleine Inseln hätte, würde ich direkt sagen – ne!“, stellt sie klar. Dass Ina Müller einen Hang zu Bärten hat, hat sie schon einmal bekanntgegeben (MOIN.DE berichtete). „Ich mag Bärte, viele Männer sehen mit Bärten einfach männlicher aus“, findet sie.

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Schwer tut sie sich damit, im Gegensatz etwas Weibliches zu benennen. „Finde ich gut, dass du das nicht beantworten kannst“, sagt die Moderatorin. Dem stimmt Ina zu. Immerhin sei man gerade dabei, die ganzen Kategorisierungen und Geschlechter-Vorurteile abzuschaffen.

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Das ist Ina Müller:

  • Ina Müller wurde am 25. Juli 1965 in Köhlen (Landkreis Cuxhaven) geboren
  • Bekannt ist Ina Müller vor allem durch ihre Late-Night-Show „Inas Nacht“
  • Darüber hinaus ist Ina Müller als Sängerin, Musik-Kabarettistin und auch Buchautorin erfolgreich
  • Heute wohnt Ina Müller in einer schicken Wohnung in Hamburg-St.Georg
  • Seit mehreren Jahren ist Ina Müller mit dem 17 Jahre jüngeren Musiker Johannes Oerding liiert

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Die 50-Jährige befürwortet diese Bewegung, denkt allerdings: „Es geht nicht ganz so schnell, wie man will.“ Auch sie selbst vergesse oft, im Sprachgebrauch zu gendern.

Ina Müller war bei Frauenärztin

Wenig später stellen die Beiden fest, dass sowohl Ina als auch Bettina gestern bei ihren Frauenärztinnen waren. Doch was die Sängerin dann erzählt, macht die Radiomoderatorin fassungslos.

Denn Inas Ärztin habe gesagt: „Frau Müller, alle vier Jahre geht nicht, Sie müssen öfter kommen.“ Das kann Bettina Rust kaum glauben. Dass die Hamburgerin so selten zur Vorsorgeuntersuchung geht, findet sie „schrecklich.“

Ina Müller zeigt sich einsichtig

„Das geht wirklich nicht“, redet sie der Blondine ins Gewissen. Doch das weiß sie offenbar selbst: „Das darf man gar nicht laut erzählen“, gibt sie zu. Sie fügt hinzu, dass sie dafür im vergangenen Jahr eine Darmspiegelung hat machen lassen.

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Für sie gefühlt wichtiger: „Weil bei meinem Dar hab ich das Gefühl, dass ich ihn nicht spüre, aber untenrum, was Frauen so haben, das spüre ich.“ Eine Begründung, mit der die Radiomoderatorin sich nicht zufrieden gibt.

Ina Müller gibt Zuhörern einen Rat

Denn man spüre immer nur die oberflächlichen Probleme. „Das geht ja auch tiefer rein“, sagt sie. „Da gibt es Sachen, das muss man rechtzeitig und regelmäßig checken“, betont sie.

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„Unbedingt“, kommt es von Ina Müller. „Geht zur Vorsorge, macht es nicht so wie ich“, teilt sie den Hörern mit. Sehr vernünftig, Ina! Vielleicht setzt auch sie selbst den Rat ab jetzt um.

Das vollständige Interview kannst du >>> hier hören. (lh)