Ina Müller: Sie hat eine klare Meinung zu DIESEM Thema – „Sonst sollte man die Fresse halten“

Ina Müller hat in einer Talk-Show eine klare Ansage gemacht.
Ina Müller hat in einer Talk-Show eine klare Ansage gemacht.
Foto: imago images

Da Ina Müller aktuell keine neue Folgen von „Inas Nacht“ dreht, in denen sie ihren Gästen auf den Zahn fühlt, wechselt die Moderatorin öfter mal die Seiten.

Nun hat es sie in der Talk-Show von Johannes B. Kerner, „Bestbesetzung“ verschlagen. Dabei sprach Ina Müller unter anderem – mal wieder – über Alkohol und machte einige klare Ansagen.

Ina Müller hat ein Anliegen

Zu Anfang des Gespräches verkündet die Blondine erst einmal, dass sie auch einem ganz bestimmten Grund in die Show gekommen sei.

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„Weil du mir versprochen hast, wenn ich komme, würdest du Jürgen Klopp in meine Sendungen bringen“, sagt sie. Den Fußballtrainer wünscht sie sich schon länger als Gesprächspartner (MOIN.DE berichtete).

Ob es dazu kommt, bleibt offen. „Ich bin nicht ganz sicher, ob ich liefern kann“, gibt Kerner zu. Dann sprechen die beiden über Inas Vergangenheit auf der Insel Sylt.

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Das ist Ina Müller:

  • Ina Müller wurde am 25. Juli 1965 in Köhlen (Landkreis Cuxhaven) geboren
  • Bekannt ist Ina Müller vor allem durch ihre Late-Night-Show „Inas Nacht“
  • Darüber hinaus ist Ina Müller als Sängerin, Musik-Kabarettistin und auch Buchautorin erfolgreich
  • Heute wohnt Ina Müller in einer schicken Wohnung in Hamburg-St.Georg
  • Seit mehreren Jahren ist Ina Müller mit dem 17 Jahre jüngeren Musiker Johannes Oerding liiert

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Dort hat sie sechs Jahre lang in der Insel-Apotheke in Westerland gearbeitet (MOIN.DE berichtete). Während man im Sommer nach der Arbeit nahezu jeden Tag feiern ging, sahen die Winter eher düster aus.

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Ina Müller spricht über Politik

„Damals war die Selbstmordrate sehr hoch“, erzählt die 55-Jährige. Der härteste Monat sei der Februar gewesen. Da halfen oft nur ein paar Drinks.

„Alkohol ist auch gut, um sich den Februar schön zu trinken“, so die Moderatorin. Ihren ersten Vollrausch hatte Ina Müller übrigens bereits im zarten Alter von sieben Jahren.

Später kommen die Beiden auch auf das Thema Politik zu sprechen, wobei die Sängerin zugibt, ein Personenwähler zu sein. „Ich bin überhaupt kein CDU-Wähler in dem Sinne“, führt sie aus.

Ina Müller: Sonst sollte man die Fresse halten“

„Aber durch Angela Merkel würde ich halt die CDU wählen, um Angela Merkel zu wählen“, fügt sie hinzu. Natürlich habe sie auch eine private politische Meinungen – die möchte die 55-Jährige aber für sich behalten.

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Denn Ina Müller findet: „Wenn man sich mit Politik nach außen wagt, muss das sehr fundiert sein“. Knallhart schiebt sie hinterher: „Sonst sollte man die Fresse halten“.

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Damit hat definitiv nicht unrecht! Die ganze Sendung kannst du dir bei „Magenta TV“ anschauen. (lh)