Judith Rakers wollte ein Haus kaufen – doch die Verkäufer verlangten etwas von ihr! „Schon immer suspekt“

Judith Rakers liebt das Land
Judith Rakers liebt das Land
Foto: imago images

Der Wohnort von Judith Rakers ist schon seit vielen Jahren Hamburg. Nachdem die gebürtige Parderbornerin in die Hansestadt umgezogen war, wohnte sie zuerst „mittendrin, Cafés um die Ecke, so wie ich mir das immer erträumt hatte“, erzählte sie in der WDR-Sendung „Hier und heute“.

Doch dann hatte Judith Rakers plötzlich genug vom Stadtleben und sehnte sich nach einer ländlicheren Gegend. „Ich will wieder Vögel hören morgens und keinen Autolärm“, dachte sie sich damals – und machte sich auf die Suche.

Judith Rakers: Neues Haus, aber nur unter einer Bedingung

Sie wurde fündig. Ihr Objekt der Begierde: ein kleines Häuschen am Hamburger Stadtrand. Aber das war nicht so leicht zu bekommen.

+++ Ina Müller ist zu Gast in dieser Sendung – und findet es ganz „schrecklich“ +++

„Das Haus stand schon länger zum Verkauf. Und die Bedingung (es zu bekommen) war, dass man drei alte Hühner-Damen übernehmen musste, die da im Garten wohnten in einem kleinen Stall.“

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Das ist Judith Rakers:

  • Judith Deborah Rakers wurde am 6. Januar 1976 in Paderborn geboren
  • Heute lebt Judith Rakers in Hamburg
  • Judith Rakers arbeitet als Journalistin, Fernsehmoderatorin und seit 2005 als Sprecherin der „Tagesschau“ in der ARD
  • Seit 2010 moderiert Judith Rakers neben Giovanni di Lorenzo die Talkshow „3nach9“
  • Judith Rakers ist passionierte Reiterin und hat zwei Pferde: Carlson und Sazou.
  • Im Oktober 2017 trennte sich Judith Rakers von ihrem langjährigen Ehemann Andreas Pfaff

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Und sie sei erst so „oahh“ gewesen, sagt Judith Rakers, wenig begeistert. „Also ich bin echt sehr tierlieb, aber so Federvieh... das war mir immer suspekt. Das war überhaupt nicht mein Plan, dass ich jetzt Hühnermutter werde.“ Aber: Sie wollte unbedingt das Haus.

Wer inzwischen gelegentlich auf Rakers' Instagram-Kanal vorbeischaut, weiß, dass Rakers ihre Meinung über Hühner geändert hat. Und so klappte es also auch mit dem neuen Zuhause.

Jetzt hat Rakers eine ganze Farm zuhause

Mittlerweile hält sie dort ihre eigene kleine Farm und pflanzt fleißig Gemüse an, obwohl das eigentlich nie ihr Ding war.

Allerdings: „Als ich das Haus endlich übernehmen konnte, waren die Hühner schon gestorben, die waren wirklich sehr alt.“

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Weil Rakers an der Idee mit der Hühnerhaltung aber irgendwie Gefallen gefunden hatte und der leere Hühnerstall nun einmal da war, leben heute zwar nicht die drei ursprünglich geplanten Tiere bei ihr. Dafür aber 13 andere.

„Ich habe es noch keine Sekunde bereut“, sagt Rakers.

Das ganze WDR-Gespräch gibt's hier zu sehen >>

(jds)