Nina Bott: Neues Familienmitglied! Und es ist nicht Baby Nummer 4 – „Würde mich freuen, wenn es klappt“

Schon am Sonntag wird es das erste Kennenlernen geben. Für Nina Bott steht fest, „dass SIE dann gleich hier bleibt.“ (Symbolbild)
Schon am Sonntag wird es das erste Kennenlernen geben. Für Nina Bott steht fest, „dass SIE dann gleich hier bleibt.“ (Symbolbild)
Foto: imago/Future Image

Bei Nina Bott ist immer viel los. Wie alle wissen, ist die Schauspielerin gerade mit Baby Nummer vier schwanger. Doch jetzt steht möglicherweise weiterer Zuwachs im Hause Bott bevor.

Das verrät sie in ihrer Instagram-Story. Dahinter steckt eine traurige Geschichte. „Sie ist zur Zeit in einer Familie in Hamburg, in der sie nur die Toiletten putzt“, erzählt Nina Bott.

Nina Bott: Das steckt dahinter

Es geht nämlich um ein Au-Pair. „Als ich das gehört habe, tat sie mir so leid“, berichtet die 42-Jährige. Jetzt will sie das junge Mädchen am Sonntag kennenlernen.

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Und für Nina Bott steht schon jetzt fest, „dass sie dann gleich hier bleibt.“ Nicht nur, weil ein Au Pair natürlich eine riesen Erleichterung sei.

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Das ist Nina Bott:

  • Nina Bott ist eine deutsche Schauspielerin und Sängerin sowie Moderatorin
  • sie wurde am 1. Januar 1978 in Hamburg geboren
  • Bekannt wurde Nina Bott als „Cora Hinze“ in der RTL-Daily-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“
  • Seit 2012 ist Nina Bott mit dem Unternehmensberater Benjamin Baarz zusammen
  • Nina Bott hat drei Kinder: zwei Jungs und ein Mädchen – Baby Nummer 4 ist auf dem Weg

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Viel mehr sei das Mädchen „jetzt, wo mein Sohn nicht da ist, eher noch so ein extra Kind.“ Die dreifache Mama ist eben ein echter Familienmensch!

Für Nina Bott ist der Au-Pair-Job fehlinterpretiert

Dabei sollte man ja meinen, dass sie mit der vierjährigen Luna und dem einjährigen Lino eigentlich schon genug zu tun hätte. Dennoch sagt Nina Bott: „Ich freue mich voll, wenn hier wieder ein bisschen Leben in die Bude kommt.“ Mal ganz abgesehen von der Unterstützung für die Kinder.

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Außerdem stellt Nina Bott klar, dass für sie der Job einer Au-Pair so ein wenig fehlinterpretiert sei. „Für mich heißt Au-Pair jedenfalls nicht gleich Haushaltshilfe. Ich bin froh, wenn die ihren Kram selbst wegräumt und ich da nicht auch noch hinterher sein muss.“

Nina Bott sieht das Au-Pair als „extra Familienmitglied“

Außerdem sei es ohnehin momentan total schwierig, ein Visum für ein Au-Pair zu bekommen. „Ich würde mich total freuen, wenn es klappt“, sagt Nina Bott.

Denn ab Januar könne sie sich vorstellen, „dass ich mich über eine extra große Schwester hier im Haus sehr freuen würde“. Dann kommt nämlich Baby Nummer vier zur Welt! Und ein bisschen Unterstützung kann bekanntlich nie schaden.

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Außerdem gebe es laut Nina Bott einen weiteren Vorteil: „Sie kann dann die Sprache lernen und ist hier bei uns dann noch ein extra Familienmitglied.“

Na, da kann sich ja dann jemand wirklich glücklich schätzen! (mk)