Sylvie Meis engagiert sich gegen Krebs – doch einem Fan stößt das sauer auf

Die bekanntesten Promis aus Hamburg

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Hamburg. Moderatorin Sylvie Meis erlebte vor einigen Jahren eine furchtbare Zeit: Bei ihr wurde Brustkrebs festgestellt. Sie musste mit Chemotherapien werden, hatte Angst um ihr Leben, verlor ihre langen Haare.

Doch Sylvie Meis hatte großes Glück und gilt heute als geheilt. Doch sie wird diese Phase ihres Lebens sicher niemals vergessen.

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Sylvie Meis besiegte den Brustkrebs

Seither engagiert sie sich mit Herzblut für die Krebsvorsorge und die Unterstützung von Krebspatienten in Therapie.

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Das ist Sylvie Meis:

  • Sylvie Françoise Meis wurde am 13. April 1978 in Breda in den Niederlanden geboren
  • In Deutschland wurde Sylvie Meis als Frau von Fußballspieler Rafael van der Vaart bekannt
  • Sylvie Meis arbeitet als Model und Fernsehmoderatorin
  • 2009 gab Meis bekannt, dass sie an Brustkrebs erkrankt ist
  • Nach der operativen Entfernung des Tumors begann sie eine Chemotherapie und besiegte den Krebs
  • Seit September 2020 ist Sylvie Meis mit dem Künstler Niclas Castello verheiratet

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Aktuell postete sie bei Instagram eine berührende Botschaft: „Krebs macht keine Pause! Krebspatienten in Isolation brauchen unsere Solidarität.“

Sylvie Meis ruft zu Unterstützung auf

Sie unterstützt damit die Organisation DKMS. Das tue sie „seit vielen Jahren und bin stolz, Teil der Kampagne zu sein“, so Sylvie Meis. „Hilf auch du mit, Frauen und Mädchen mit Krebs neue Hoffnung, Mut und Lebensfreude zu schenken! Jede Spende hilft!“

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Krebspatienten in der schwersten Zeit ihres Lebens zu unterstützen das kann man eigentlich nur gut finden. Oder? Nun ja, offenbar gibt es für einige Menschen immer was zu meckern...

Kritik an Sylvie Meis

Ein Nutzer kommentiert schnippisch unter das Foto: „Äh Sylvie, du weißt schon, dass wir gerade ein wesentlich größeres Problem als Krebs haben? Aber Hauptsache, man hat was für Insta.“

Was für ein bissiger und unsinniger Kommentar! Ob der Schreiber weiß, wie sehr das Thema Sylvie persönlich berührt? Dass es für das Model ganz sicher mehr ist als nur ein nettes Posting in den sozialen Medien?

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Das Thema ist Sylvie Meis besonders wichtig

Dass der Vergleich zwischen Corona, auf das der Nutzer ja offenbar anspielt, und einer Krebserkrankung völlig absurd ist, muss man ja kaum erwähnen.

Es bleibt nur zu hoffen, dass derjenige noch einmal in sich gegangen ist und seinen unnötigen und schnippischen Kommentar inzwischen vielleicht bereut. (wt)