Tim Mälzer: Alles neu in der „Bullerei“ – auf DIESEN Bereich ist er besonders stolz

In einem Teil der Bullerei haben sich Tim Mälzer und seine Mitarbeiter besonders ausgelebt.
In einem Teil der Bullerei haben sich Tim Mälzer und seine Mitarbeiter besonders ausgelebt.
Foto: Bullerei / Frank Meyer

Hamburg. „Höchste Zeit, mal wieder ein Highlight zu setzen“, bläst Tim Mälzer zum Angriff. Am Samstag werden in seinem Restaurant „Die Bullerei“ wieder Gäste bedient. Vor elf Jahren wurde das Restaurant in Hamburg eröffnet, in den vergangenen zehn Jahren sei es langsam „ergraut“ und wurde deswegen aufgefrischt: Kernsanierung!

Die wurde nicht etwa durchgeführt, weil Tim Mälzer und seine Mitstreiter wegen des Corona-Lockdowns eh nichts zu tun hatten, sondern weil sie wegen eines Wasserschadens dringend nötig war.

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Tim Mälzer: Die DNA nicht verletzen

Man habe darauf geachtet, die DNA des Restaurants „nicht zu verletzen, sie aber an der einen oder anderen Stelle zu pushen“, heißt es von der „Bullerei“.

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„Die neue alte Bullerei ist sowas von spektakulär geworden“, jubelt Tim Mälzer auf Instagram.

Es gibt dabei einen Bereich, auf den der Koch und seine Mitarbeiter besonders stolz sind. Es geht um das ehemalige Kaminzimmer mit Platz für 30 Gäste. Das kommt nun komplett in rosa daher und erinnert an die 60er-Jahre:

„Das ist unsere Fetisch-Metzgerei. Bei der Gestaltung dieses Raums haben wir uns extrem ausgelebt“, sagte Mälzer dem „Hamburger Abendblatt“ – rosa sei eine seiner Lieblingsfarben.

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Das ist Tim Mälzer:

  • Tim Mälzer wurde am 22. Januar 1971 in Elmshorn geboren
  • Tim Mälzer ist nicht nur Koch, sondern auch Fernsehmoderator, Unternehmer, Kochbuchautor und Entertainer
  • Tim Mälzer engagiert sich in diversen Hilfsorganisationen
  • Seine Karriere begann Tim Mälzer als Koch in einem Hamburger Hotel
  • 2006 erlitt Tim Mälzer einen Burnout und zog sich aus der Öffentlichkeit zurück
  • Das bekannteste Restaurant von Tim Mälzer ist die „Bullerei“ im Schanzenviertel in Hamburg
  • Seit 2014 ist Tim Mälzer in der Kochduell-Show „Kitchen Impossible“ zu sehen

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Tim Mälzer: Altes Interieur bleibt erhalten

Um das liebgewonnene Interieur des „alten“ Restaurants brauchen sich Fans keine Sorgen machen, heißt es von der „Bullerei“.

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Dem Einhorn gehe es „ganz gut“, genau wie der Kuckucksuhr, dem gusseisernen Küchenfenster und dem Deli, das nun als kleines, gemütliches schwarzes Schaf daherkomme, das sich seine Weide zum Grasen erst noch suchen müsse.

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Viel Platz im Restaurant von Tim Mälzer

Auch das Restaurant eines Starkochs muss sich aber natürlich an die Corona-Regeln halten. Von der „Bullerei“ heißt es deswegen, man habe die Lüftungsanlage überarbeitet und seeehr viel Platz geschaffen, um den nötigen Abstand zu halten.

Auch wenn Tim Mälzer während des Corona-Lockdowns große Angst um die Zukunft seiner Läden und Mitarbeiter hatte, wird er in absehbarer Zeit vermutlich mit vielen neugierigen Fans ausgelastet sein und nicht um die Existenz der „Bullerei“ kämpfen müssen.

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Das Glück hat allerdings nicht jeder. Auf St. Pauli muss ein Restaurant nach einer überraschenden Entscheidung schon bald dichtmachen – weil die Stadt Hamburg es so will. Das Personal dort ist am Boden zerstört. Mehr dazu kannst du >>> hier lesen. (rg)