Udo Lindenberg macht knallharte Ansage an SIE – „Hirntote Risikopiloten!“

Rocker Udo Lindenberg hat keine Lust auf Corona-Leugner und egoistische Pöbler
Rocker Udo Lindenberg hat keine Lust auf Corona-Leugner und egoistische Pöbler
Foto: Christopher Tamcke/Imago

Hamburg. Kluge Worte vom Panikrocker: Udo Lindenberg äußerte sich jetzt zu Corona-Leugnern und Maskenverweigerern.

Und er hat eine klare Haltung zu Egoisten und Alleingängern, die mit ihrer Haltung andere gefährden. „Wir brauchen die kollektive Mega-Power, also: Maske auf und mit panischer Konsequenz da durch", fordert Udo Lindenberg.

Udo Lindenberg hält nichts von Maskenverweigerern

„Wenn die hirntoten Risikopiloten durch die Aerosole zischen, wird es ganz viele noch erwischen“, kritisierte er etwa Maskenverweigerer. „Nur wenn wir alle cool bleiben und uns an die Regeln halten, können wir das Ding unter Kontrolle kriegen.“

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Das ist Udo Lindenberg:

  • Udo Gerhard Lindenberg wurde am 17. Mai 1946 in Gronau (Westfalen) geboren
  • Udo Lindenberg ist nicht nur Rockmusiker, sondern auch Schriftsteller und Maler
  • Sein Markenzeichen sind der Hut, die dunkle Brille und natürlich die markante Stimme
  • Udo Lindenberg lebt seit Jahren im Hamburger Hotel „Atlantic Kempinski“
  • Seit Ende der 90er-Jahre ist Udo Lindenberg mit der 31 Jahre jüngeren Fotografin Tine Acke liiert

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Während sich in Hamburg selbst innerhalb der Kulturbranche seltsame Schwurbel-Blüten ausgebildet haben – man laufe nur mal am Musikclub Docks oder der Großen Freiheit 36 vorbei – ist dem Rocker klar, dass es auch Kulturschaffenden nur helfen kann, sich an alle Regeln zu halten.

Wer das nicht tue, „bedroht auch die möglichst schnelle Rückkehr unserer geilen, breit aufgestellten Kulturszene in Deutschland", sagte der 74-Jährige.

Udo Lindenberg musste Tour absagen

Dabei leidet auch Udo Lindenberg unter den Auswirkungen der Corona-Krise: Seine große Tour musste er auf das kommende Jahr verschieben. Der Stillstand der vergangenen Wochen war für ihn gleichzeitig interessant und quälend.

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„Das Hamsterrad wird angehalten und du triffst dich selber, so intensiv wie vielleicht noch nie“, sagt er. Aber auch: „Ohne das fühlt sich das Leben oft an wie nach 'ner Narkosespritze. Ich bin ein Speed-Mann und brauche die Live-Shows, sie sind für mich Eldorado und Elixier.“

Die unverhoffte Freizeit nutze er für Malerei, Ausflüge an die Elbe und das Joggen. (dpa/wt)