Martin Rütter erklärt, was viele Hundebesitzer falsch machen – „Gibt überhaupt keinen Grund dafür“

Martin Rütter hat mit einem Missverständnis aufgeräumt, das viele Hundebesitzer beherzigen. (Archivbild)
Martin Rütter hat mit einem Missverständnis aufgeräumt, das viele Hundebesitzer beherzigen. (Archivbild)
Foto: imago images / Future Image

Jetzt hat Martin Rütter eine Sache angesprochen, die viele Hundebesitzer machen. Doch sie sei gar nicht notwendig.

Der 50-Jährige ist Deutschlands bekanntester Hundeprofi. Und hat nun mit einem großen Missverständnis aufgeräumt. Am Wochenende war Martin Rütter in Barbara Schönebergers Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ zu Gast. Darin beantwortete er eine Frage, die ihm häufig gestellt wird.

Martin Rütter erklärt, was viele Hundebesitzer falsch machen

Die Moderatorin erklärt, sie würde ihren kleinen Hund auch ins Bett mitnehmen: „Ehrlich gesagt würde ich mir einen kleinen Hund kaufen, damit er bei mir im Bett schläft. Das wäre für mich keine Frage.“

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„Hundeprofi“ Martin Rütter:

  • Martin Rütter wurde am 22. Juni 1970 in Duisburg geboren
  • studierte Sportwissenschaften
  • danach ließ sich Martin Rütter zum Tierpsychologen ausbilden
  • 2008 startete bei Vox seine eigene Sendung „Der Hundeprofi“
  • Mittlerweile moderiert Rütter auch die RTL-Show „Martin Rütter – Die Welpen kommen“
  • Er hat schon diverse Bücher über das Training von Hunden verfasst und gibt bei seinen Shows immer wieder hilfreiche Tipps
  • Beim Sender Vox laufen Rütters neue Shows „Helden auf vier Pfoten“ und „Der Hundeprofi - Rütters Team“

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Martin Rütter kann das gut nachvollziehen. „Ich auch! Es gibt auch gar kein Argument dagegen.“ Und weiter sagt er: „Eines der meistverbreiteten Missverständnisse ist: Der Hund gehört nicht ins Bett. Aber es gibt überhaupt keinen Grund dafür.“

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Martin Rütter erinnert sich an kuriose Geschichte

Zwar gebe es Hunde, die das Bett dann verteidigen würden, sodass das Herrchen oder Frauchen nicht mehr ins Schlafzimmer dürfen. „Ich hatte mal einen Fall, da schlief der Mann seit fünf Jahren auf der Couch, weil wenn der Riesenschnauzer im Bett liegt, ihn nicht mehr reinlässt“, erinnert sich der Hunde-Experte.

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„Aber wenn wir mal von so einem durchschnittlich getakteten Hund ausgehen, gibt es nichts Natürlicheres, als nah an ihm zu übernachten. Das ist biologisch sinnvoll.“ Sein Fazit im Podcast von Barbara Schöneberger: „Couch und Bett ist eigentlich gar kein Problem.“ (cs)