Corona: Ansteckungen in Supermärkten – neue Studie macht Gefahr klar

Coronavirus: Diese Symptome sprechen für COVID-19

Zahlreiche Menschen auf der Welt haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind Frauen und Männer von einer SARS-CoV-2-Infektion etwa gleich häufig betroffen. Männer erkranken jedoch häufiger schwer als Frauen. Es gibt einige Symptome, die auf eine mögliche Infektion hinweisen können.

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Wo wird das Coronavirus am meisten verbreitet? Besteht eine erhöhte Ansteckungsgefahr auch beim Einkaufen?

Nach den Sommerferien stellten besonders Reiserückkehrer und private Feierlichkeiten wie Hochzeiten ein hohes Risiko für eine Ansteckung mit Corona dar – jetzt geraten andere Infektionsherde in den Blickpunkt. Sind Supermarkt und Shopping-Malls eventuell doch gefährlicher als bisher angenommen?

Corona: Studie enthüllt – wie gefährlich sind Supermärkte?

Eine neue Studie aus Großbritannien hat jetzt Kontakte und Infektionswege untersucht und kommt zu dem Entschluss: Supermärkte und andere Geschäfte sind die Viren-Umschlagplätze Nummer Eins, wenn es um eine mögliche Corona-Ansteckung geht. Darüber berichtet die „Sun“.

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Das Ergebnis der neuen Studie, bei der die Daten der Corona-Tests vom Gesundheitsministerium mit denen der Corona-App - in Großbritannien nennt sie sich Trace App - ausgewertet wurden: Coronaviren könnten sich häufiger als bislang gedacht in Geschäften übertragen.

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Das sind die häufigsten Symptome des Coronavirus':

  • Fieber (häufig)
  • trockener Husten (häufig)
  • Schnupfen (selten)
  • Kurzatmigkeit (selten)
  • Gliederschmerzen (selten)
  • Hals- und Kopfschmerzen (selten)
  • Durchfall oder Erbrechen (selten)

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Das Gesundheitsministerium habe die Daten von 128.808 Personen ausgewertet, die sich in der vergangenen Woche (9. bis 15. November) neu infiziert hatten. Das Ergebnis: Fast ein Fünftel der Menschen (18,3 Prozent) habe einen Supermarkt besucht.

An zweiter Stelle werden die Sekundarschulen genannt (12,7 Prozent), gefolgt von Grundschulen (10,1 Prozent). Der Geschäftsführer des Universitätsklinikums Hull, Chris Long, sagte der britischen „Sun“, dass Schulen in der Gegend möglicherweise wieder geschlossen werden müssten, um das Virus einzudämmen.

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Auch in Krankenhäusern, Hochschulen, Pflegeheimen und Lagerhäusern, in denen Menschen eng zusammenarbeiteten, waren die Übertragungswege mit Covid-19 hoch.

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