Hochzeit: Braut lässt Gäste für ALLES auf ihrer Trauung zahlen – ihre Begründung ist irre

Hochzeiten: Interessante Fakten, die du sicher noch nicht wusstest

Hochzeiten: Interessante Fakten, die du sicher noch nicht wusstest

Diese Fakten über Hochzeiten wusstest du garantiert noch nicht.

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Eine Hochzeit ist teuer. Kleid, Buffet, Location – all das kostet eine Stange Geld.

Ein Paar hat sich nun etwas Pfiffiges ausgedacht. Die Hochzeit lassen sie einfach die Gäste bezahlen – und ernten dafür Kritik.

Hochzeit: Brautpaar verlangt Geld für Trauung von den Gästen

Ein Brautpaar möchte eine große Hochzeit feiern. Doch statt Hochzeitsgeschenken will es nur eins: Geld. Denn schließlich wollen die glücklichen Zwei damit ihre Feier finanzieren. Denn die Braut hofft auf ihre Traumhochzeit. Das nötige Kleingeld hat sie nicht, muss es also von den Gästen verlangen. Doch nicht alle möchten da mitmachen.

Ein Gast wendet sich an die Menschen auf Reddit. Auf der Geschenkeliste stehen demnach keine typischen Mitbringsel, sondern die Kosten für die Hochzeit. Kleinteilig aufgezählt können Gäste etwa den Fotografen, das Kleid oder sogar das Makeup der Braut sponsoren.

Bei circa 125 Gästen und einem Hochzeitsbudget von etwa 28.000 Euro macht das nach Adam Riese allerdings 224 Euro pro Person. Ob das gerechtfertigt ist, wird im Netz heiß diskutiert.

Hochzeit: Community ist gespalten über Geldgeschenke

Eine Person tut sich schwer mit der Idee. Er geht mit dem Brautpaar hart ins Gericht: „Nennt es einfach Flitterwochenfonds und verwendet ihn für alles, was ihr wollen. Bleibt einfach taktvoll und gib den Gästen nicht das Gefühl, dass sie euren besonderen Tag finanzieren.“

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Andere können das Brautpaar allerdings nachvollziehen. Ein Nutzer schreibt: „Ich sehe kein Problem darin, Bargeld, statt Geschenke zu verlangen. Allerdings ist es ein wenig kitschig, ein offensichtliches ‚Ich möchte nur, dass du für meine gesamte Hochzeit zahlst‘ zu machen.“

Ob der ursprüngliche Gast nun beim Geschenkespiel mitmacht oder lieber nur eine Karte schickt, ist unklar. Argument Pro und Contra hat er nun immerhin en masse. (ts)