Ikea: Kunde kauft Möbel über Click&Collect – doch am Möbelhaus erwartet ihn eine herbe Enttäuschung

Großer Ärger bei einem Ikea-Kunden! Die Abholung seiner „Click&Collect“-Bestellung verlief so gar nicht nach Plan. (Symbolbild)
Großer Ärger bei einem Ikea-Kunden! Die Abholung seiner „Click&Collect“-Bestellung verlief so gar nicht nach Plan. (Symbolbild)
Foto: imago images / Pius Koller

Großer Ärger bei einem Ikea-Kunden!

Eigentlich wollte das Möbelhaus mit seinem „Click&Collect“-Service einen einfachen Bestelldienst während des Lockdowns einrichten. Doch als dieser Kunde seine Bestellung bei Ikea abholen wollte, verlief das leider so gar nicht nach Plan.

Ikea: Kunde erlebt problematische „Click&Collect“-Bestellung

Das Grundprinzip von „Click&Collect“: Produkt online bestellen, Filiale in der Nähe auswählen und zu einem abgesprochenen Termin dort abholen – für eine Gebühr von rund zehn Euro. Das gefiel vielen Kunden zunächst gar nicht, wie wir bereits berichteten <<<.

Der Kunde hatte den Dienst jedoch offenbar genutzt und sich auf den Weg zur Ikea-Filiale gemacht. Doch dort wartete niemand auf ihn. Und es kam auch niemand.

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Das ist Ikea:

  • 1943 in Schweden gegründet
  • Weltweit 433 Filialen
  • Verschiedene Franchisenehmer betreiben Ikea-Filiale in einzelnen Ländern
  • 211.000 Mitarbeiter weltweit
  • 38.8 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2018
  • Ikea Deutschland 5 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2018

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Geschlagene vier Stunden musste der Kunde auf dem Parkplatz warten, bis er sein bestelltes Möbelstück erhielt. Auf der Facebook-Seite von Ikea machte er seinem Ärger Luft.

Ikea-Kunde wütend: „Es war einfach eine Qual“

„Leider bin ich sehr enttäuscht“, schreibt er. „Da vereinbart man einen Termin über Click&Collect und muss dennoch vier Stunden auf dem Parkplatz warten. İch bitte Sie daran zu arbeiten! Wofür dann die Terminvereinbarung? Wenn Sie so einen Ansturm an Kunden haben, dann müssen Sie das zeitlich anders organisieren!“

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Der Ikea-Kunde weiter: „Es war einfach eine Qual, vier Stunden länger als vereinbart zu warten. Schließlich hat man auch andere Termine, die ich leider nicht wahrnehmen konnte. Den Auftrag konnte ich auch nicht stornieren, da der Auftrag bereits zusammengestellt war.“

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Dem Social-Media-Team von Ikea fiel der Kommentar des wütenden Kunden auf. Die Antwort, die man ihm zuschickte, dürfte ihn allerdings ziemlich überrascht haben.

Ikea nimmt Vorfall zur Kenntnis

Kein Verweis auf einen Kundenservice, keine Erklärung – nicht mal eine Entschuldigung. Stattdessen hieß es von Ikea lediglich: „Das können wir verstehen, danke für den Hinweis.“

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Der Vorfall wurde also zumindest zur Kenntnis genommen. Ob das die Laune des Kunden aufbessern wird, ist fraglich. (at)