Aida: Reisende sind verärgert – SO will das Unternehmen Urlauber jetzt beruhigen

Aida-Fans sind verärgert.
Aida-Fans sind verärgert.
Foto: IMAGO / Chris Emil Janßen

Mit den neuerlichen Absagen von Kreuzfahrten musste Aida zuletzt zum wiederholten Male seine Kunden enttäuschen (MOIN.DE berichtete).

Auch die IT-Probleme durch einen Hackerangriff machen dem Unternehmen mit Sitz in Rostock zu schaffen. Aida-Kunden sorgen sich deswegen um ihre Gutscheine für Bordguthaben oder Umbuchungen.

Aida verlängert Frist

Die waren bis zum 31. Dezember 2020 gültig und wurden laut des Portals „Schiffe und Kreuzfahrten“ von den Gästen noch nicht eingelöst.

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Aida reagierte darauf nun und verlängerte die Fristen. Alle Gutscheine mit Fristende 31. Dezember 2020 seien nun nicht mehr gültig bis Ende Februar 2021, sondern bis zum 31. Mai 2021.

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Daten und Fakten zu Aida:

  • Aida ging aus der „Deutsche Seereederei“ hervor, einem volkseigenen Betrieb im Feriendienst der DDR
  • 1996 ging das erste Aida-Clubschiff auf Reise, derzeit (Stand 2019) besteht die Flotte aus 14 Schiffen
  • 15.000 Menschen aus 50 Ländern arbeiten für Aida, davon 13.500 an Bord der Schiffe
  • Der Firmensitz von Aida ist in Rostock, die Reederei hat ihren Sitz in Hamburg
  • Die Schiffe fahren unter italienischer Flagge, Aida gehört zum italienischen Unternehmen Costa Crociere

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Bis dahin sei es laut „Schiffe und Kreuzfahrten“ möglich, die Gutscheine über myaida.de einzulösen, was derzeit noch durch den IT-Ausfall verhindert werde. (rg)

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