Aida: Schwerer Schicksalsschlag für Crewmitglied – ein Mann kämpft um sein Leben

5 Dinge, die du noch nicht über Aida wusstest
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Es war ein schwerer Schicksalsschlag für das 28-jährige Aida-Crewmitglied Julius, Anfang des Jahres.

Das Besatzungsmitglied der Aida Cruises bekam eine schwere Krankheit und lag wochenlang auf der Intensivstation. Mit einer Spendenkampagne soll ihm jetzt geholfen werden.

Aida-Crewmitglied erlitt Schicksalsschlag

Julius ist 28 Jahre alt. Er kommt von den Philippinen und arbeitete zu Beginn der Corona-Pandemie schon viele Jahre auf den Aida-Kreuzfahrtschiffen.

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Dann kam die schlimme Diagnose: „Enzephalitis“ – eine Gehirnentzündung, die in den meisten Fällen durch Viren ausgelöst wird. Und tödlich verlaufen kann.

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Daten und Fakten zu Aida:

  • Aida ging aus der „Deutsche Seereederei“ hervor, einem volkseigenen Betrieb im Feriendienst der DDR
  • 1996 ging das erste Aida-Clubschiff auf Reise, derzeit (Stand 2019) besteht die Flotte aus 14 Schiffen
  • 15.000 Menschen aus 50 Ländern arbeiten für Aida, davon 13.500 an Bord der Schiffe
  • Der Firmensitz von Aida ist in Rostock, die Reederei hat ihren Sitz in Hamburg
  • Die Schiffe fahren unter italienischer Flagge, Aida gehört zum italienischen Unternehmen Costa Crociere

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„Wegen Wassereinlagerungen im Gehirn musste er operiert werden und lag für viele Wochen auf der Intensivstation. Jetzt muss er sich zurück ins Leben kämpfen“, heißt es im Text zur Spendenaktion.

Aida: Julius lag wochenlang auf Intensivstation

Die Kampagne startete seine deutsche Freundin Mareike, die er auf den Kreuzfahrten kennen und lieben lernte. „Julius lebt das Aida-Lächeln und steckt jeden mit seiner positiven Ausstrahlung an“, heißt es weiter.

Der 28-Jährige hat keine Krankenversicherung. „Dies bedeutet, dass Julius und seine Familie für die gesamten Krankenhauskosten selbst aufkommen müssen“. Die Krankenhausrechnung belief sich zunächst auf rund eine Million Pesos, das sind umgerechnet rund 17.000 Euro.

Aida: So kannst du Julius helfen

Doch mittlerweile sind es 2,5 Millionen Peso (ca. 40.000 Euro) geworden. „Dazu kommen Kosten für Medikamente, Physiotherapie und weitere Genesungsmaßnahmen, die Julius zurück ins Leben helfen sollen. Wir möchten Julius helfen den Weg zurück ins Leben zu finden und hoffen auf eure Unterstützung“, steht im Text zur Spendenkampagne.

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So kannst du helfen. >>> Hier auf der Webseite gibt es die Möglichkeit, für Julius zu spenden. (oa)