Aida: Stehen nun MEHRERE Schiffe endgültig vor dem Aus? Diese Aussage macht Angst!

Die „Aida Cara“ im Hafen von Kiel.
Die „Aida Cara“ im Hafen von Kiel.
Foto: imago stock&people

Es wurde schon seit längerer Zeit spekuliert, dass irgendwann etwas passieren muss in der Kreuzfahrt-Branche. Andere Unternehmen hatten sich schon früher in entsprechende Richtung geäußert und bekanntgegeben, das das eine oder andere Schiff wohl verkauft werden muss oder auf dem Schrott landen wird. Nun kommen solche Töne auch aus der Richtung der Aida.

Ein Verantwortlicher hat sich nun gemeldet und erstmal dazu geäußert, wie es für die Aida-Flotte weitergeht.

Kreuzfahrt: Diese Haushalts-Gegenstände sind an Bord verboten
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Aida: Flotte soll angepasst werden

Nach den harten Wochen des Corona-Stillstands muss der Konzern nicht nur aufs Geld schauen - er will die Krise auch als Chance nutzen und Aida fit für die Zukunft machen. Das heißt: umweltfreundlicher.

+++ Aida-Chef schreibt Alarm-Brief – der Inhalt betrifft alle Kreuzfahrt-Fans +++

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Daten und Fakten zu Aida:

  • Nach der Wende beschloss das Reederei-Unternehmen, Kreuzfahrtschiffe nach amerikanischem Vorbild zu bauen
  • Damit sollte das Prinzip eines Cluburlaubs auf die Kreuzfahrtreise übertragen werden
  • Der Firmensitz von Aida ist in Rostock, die Reederei hat ihren Sitz in Hamburg
  • Die Schiffe fahren unter italienischer Flagge, Aida gehört zum italienischen Unternehmen Costa Crociere
  • Das Merkmal der Aida-Schiffe ist der Kussmund am Bug

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+++ „Mein Schiff“ kündigt Großes für den Winter an – besonders eine Sache lässt aufhorchen +++

Michael Thamm, der Chef der Costa Gruppe, zu der auch Aida gehört, stellt jedenfalls im Interview mit dem Fachmagazin „FVW“ klar: Man werde nicht mehr lange 15 Schiffe betreiben, so wie bisher. Er hält 13 demnach für eine bessere Anzahl.

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Mehrere Aida-Schiffe müssen wohl in Rente

Thamm deutet an, dass es womöglich zwei der ältesten Schiffe der Flotte treffen könnte: die „Aida Cara“ und die „Aida Mira“.

Allerdings steht schon bald ein Neuzugang an: Die größere und umweltfreundlichere „Aida Cosma“ stößt neu dazu.

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Wenn dann also zwei Schiffe gehen, aber eines neu dazukommt, wäre man bereits wieder bei 14 Kreuzern und nicht bei der erwünschten Zahl von 13. Ein Schiff müsste dann noch in Rente gehen. Ob das passieren könnte, verriet Michael Thamm aber nicht im Fachmagazin „FVW“. (wt)

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