Camping-Urlauber müssen eine wichtige Sache bedenken – sonst gibt es Ärger mit der Polizei

Beim Packen für den Camping-Urlaub gilt es einiges zu beachten.
Beim Packen für den Camping-Urlaub gilt es einiges zu beachten.
Foto: picture alliance/dpa

Camping-Urlaub boomt! Und das aus guten Grund. In Zeiten der Pandemie ist man mit einem eigenen Wohnwagen besonders flexibel, kann viel Zeit an der frischen Luft verbringen und ausreichend Abstand zu anderen Reisenenden halten.

Doch so einfach Camping auch scheint: Bei der Vorbereitung auf den Trip gilt es, einiges zu beachten. Sonst könnte es sogar Ärger mit der Polizei geben.

Camping: Achtung, Höchstgrenze!

Denn wer mit Camper oder Wohnwagen reist, könnte auf die Idee kommen, mit üppigem Gepäck loszufahren. Schließlich steht deutlich mehr Stauraum als im Kofferraum des kleinen Pkw zur Verfügung. Aber das könnte sich als Fehler herausstellen!

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Denn auch für Camper und Co. gibt es mit Blick auf die Zuladung eine jeweilige Höchstgrenze. Zudem muss beim Wohnmobil auch das Gewicht der Mitreisenden berücksichtigt werden.

Deshalb gilt auch beim rollenden Zuhause für den Urlaub die Devise: „Travel light“.

Camping-Boom in diesem Sommer

Beim Beladen sollten Camping-Fans darauf achten, leichtes Gepäck oben zu verstauen und schwere Sachen nach unten. Und wie werden die Gasflaschen verstaut?

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„Sie müssen aufrechtstehend in den vorgesehenen Flaschenkästen gesichert werden und ohne Werkzeug entnehmbar sein. Zudem müssen die Gasflaschen während der Fahrt zugedreht sein, es sei denn ein Betrieb ist wegen entsprechender Sicherheitseinrichtungen explizit erlaubt“, sagt Experte Markus Lau, Technikexperte beim Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG)

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Jeden fünften Urlauber in Deutschland (19 Prozent) zieht es in diesem Sommer auf den Campingplatz. Bei den 18- bis 44-Jährigen möchte sogar fast jeder dritte Urlauber (29 Prozent) mit Reisemobil, Wohnwagen oder Zelt verreisen. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des DVFG. (rg)