Elbe: Neues Projekt soll bald HIER wieder Tausende Menschen miteinander verbinden!

Für die Elbe gibt es einen Plan, der zwei Städte vernetzen soll (Symbolbild).
Für die Elbe gibt es einen Plan, der zwei Städte vernetzen soll (Symbolbild).
Foto: imago stock&people

Gute Nachrichten für zwei Städte an der Elbe! Bald soll zwischen zwei Orten wieder eine Fähre verkehren.

Das Projekt auf der Elbe könnte nicht nur viele Menschen miteinander verbinden, sondern Autofahrern auch einen langen Umweg ersparen.

Elbe: Pläne bereits bekannt

Doch ganz neu sind die Pläne nicht: Schon einmal pendelte eine Fähre zwischen Cuxhaven in Niedersachsen und Brunsbüttel in Schleswig-Holstein. Vor drei Jahren wurde der Betrieb jedoch eingestellt.

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Die Städte liegen nur rund 36 Kilometer auseinander, sind allerdings durch die Elbe voneinander getrennt. Wer mit dem Auto von A nach B fährt, muss einen langen Umweg über Hamburg nehmen.

Die Fahrtzeit beträgt rund zwei Stunden, fast hundert Kilometer müssen die Autofahrer zurücklegen. Mit dieser Odyssee sollte in wenigen Monaten Schluss sein!

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Schiffsverbindung auf der Elbe soll wieder aufgenommen werden

Wie ein Sprecher der Elbferry Verwaltungs GmbH mitteilte, soll die Schiffsverbindung im April kommenden Jahres wieder aufgenommen werden.

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Das ist die Elbe:

  • Die Elbe entspringt im tschechischen Riesengebirge
  • Bei Cuxhaven mündet die Elbe in die Nordsee
  • Die Elbe besitzt eine Gesamtlänge von 1.094 Kilometern
  • Die Elbe ist der vierzehntlängste Fluss in Europa
  • Die Elbe fließt in Deutschland durch die Landeshauptstädte Dresden, Magdeburg und Hamburg
  • Die Elbe bildete bis 1989 auf 94 Kilometern die innerdeutsche Grenze

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Bereits im April 2019 sollte die Strecke auf dem Wasser wiederbelebt werden.

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Elbe: Finale Verhandlungen laufen

Die Pläne des Unternehmens – damals noch unter dem Namen Elbferry GmbH und mit Geschäftsführer Heinrich Ahlers – scheiterten jedoch.

Nun soll das Vorhaben in die Tat umgesetzt werden! Zurzeit würden finale Verhandlungen mit Schiffseignern, Behörden und Terminalbesitzern geführt.

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Mit seiner Erfahrung in der Hafen- und Logistikwirtschaft soll Heinrich Ahlers auch weiterhin als einer von drei Geschäftsführern an Bord bleiben, wie der Sprecher mitteilte. (dpa/lh)