Mecklenburg-Vorpommern: Frau schwimmt in der Ostsee – plötzlich muss sie ins Krankenhaus

Nach dem Baden in der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern ist eine Frau im Krankenhaus gelandet (Symbolbild).
Nach dem Baden in der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern ist eine Frau im Krankenhaus gelandet (Symbolbild).
Foto: imago images/Sven Simon

Rostock. Dramatischer Badeunfall an der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern! Eine Frau musste nach dem Baden im Meer plötzlich ins Krankenhaus und dort auf der Intensivstation behandelt werden.

Grund dafür ist eine unsichtbare Gefahr im Meer der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern, die keinesfalls unterschätzt werden sollte.

Mecklenburg-Vorpommern: Gefahr im Meer

Das Landesamt für Gesundheit in Rostock bestätigt, dass die Frau wegen Vibrionen im Krankenhaus behandelt werden muss. Die Bakterien lösten bei ihr eine Blutvergiftung aus!

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Vibrionen können beim Baden im Meer durch kleinste Hautverletzungen in die Haut eindringen. Mitunter kann das zu schweren Wundinfektionen führen.

Achtung beim Baden in Mecklenburg-Vorpommern!

Und womöglich bleibt die betroffene Frau nicht die einzige, die in diesem Jahr Bekanntschaft mit den fiesen Bakterien machen musste: Auch in einer Klinik in Greifswald gibt es zwei Verdachtsfälle.

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Vibrionen kommen natürlicherweise im Wasser vor. Ab Temperaturen von 20 Grad vermehren sie sich aber stark. Dann sollten Menschen mit schwachem Immunsystem oder ältere Menschen lieber auf ein Bad in der Ostsee verzichten. (wt)