Mecklenburg-Vorpommern: Heftiger Flixbus-Unfall auf der A24 – viele Verletzte

Schwerer Flixbus-Unfall in Mecklenburg-Vorpommern am Samstagmorgen
Schwerer Flixbus-Unfall in Mecklenburg-Vorpommern am Samstagmorgen
Foto: dpa

Bei einem schweren Fernbusunglück auf der Autobahn 24 nahe Wöbbelin in Mecklenburg-Vorpommern sind am frühen Samstagmorgen drei Passagiere schwer verletzt worden. 28 weitere Fahrgäste und der Busfahrer wurden leicht verletzt.

Die Unfallursache werde noch ermittelt, möglicherweise handele es sich um Sekundenschlaf des Fahrers, sagte ein Polizeisprecher in Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) der Deutschen Presse-Agentur.

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Mecklenburg-Vorpommern: Schweres Busunglück am Morgen

Die drei Menschen mit schweren Verletzungen schwebten aber nicht in Lebensgefahr, hieß es.

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Der Bus des Unternehmens Flixbus sei in Fahrtrichtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Wöbbelin und Hagenow von der Straße abgekommen und in einen Graben gefahren.

Der 47 Jahre alte tschechische Fahrer kam laut Polizei um 5.45 Uhr mit dem Doppelstockbus nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte auf die rechte Seite.

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In dem Bus saßen laut Polizei deutsche, tschechische, rumänische, türkische, albanische, britische, indische, ägyptische und chinesische Staatsangehörige. Kinder seien nicht dabei gewesen.

40 Rettungskräfte und 6 freiwillige Feuerwehren mit 68 Einsatzkräften waren an den Unfallort geeilt. Die Autobahn wurde nach dem Unfall zwischen den Anschlussstellen Wöbbelin und Hagenow in Fahrtrichtung Hamburg voll gesperrt. 31 Menschen seien in umliegende Krankenhäuser gekommen, sagte ein Sprecher.

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Ein Flixbus-Sprecher betonte: „Wir können bestätigen, dass die Lenk- und Ruhezeiten eingehalten wurden.“ Der Bus sei zwischen Prag und Hamburg unterwegs gewesen. (dpa/jds)