„Mein Schiff“: Urlauberin will Kreuzfahrt umbuchen und wundert sich DARÜBER – „Kann mir jemand Mal erklären?“

Eine „Mein Schiff“-Urlauberin will ihre Kreuzfahrt umbuchen. Doch wegen einer Sache ist sie ratlos (Symbolbild).
Eine „Mein Schiff“-Urlauberin will ihre Kreuzfahrt umbuchen. Doch wegen einer Sache ist sie ratlos (Symbolbild).
Foto: imago images / Future Image

Die Corona-Pandemie macht es sowohl Urlaubern als auch der Kreuzfahrt-Branche aktuell sehr schwer. Zahlreiche Menschen planen dennoch ihre Reise für das nächste Jahr. So wie diese „Mein Schiff“-Urlauberin.

Die Frau habe ihre Reise gebucht, aber bei einer Sache ist sie komplett ratlos. In einer Facebook-Gruppe für „Mein Schiff“-Fans hoffte sie Antworten auf ihre Frage zu bekommen.

„Mein Schiff“: Urlauberin ist ratlos

Seit dem 8. November 2020 müssen sich Reisende, die sich in den letzten zehn Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, vor ihrer Ankunft in Deutschland anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen.

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Daten und Fakten zu „Mein Schiff“:

  • Insgesamt sieben Kreuzfahrtdampfer zählen zur „Mein Schiff“-Flotte der Reederei Tui Cruises
  • Die gesamte „Mein Schiff“-Flotte fährt unter der Flagge von Malta, daher gibt es auch keine Umsatzsteuer an Bord
  • Die Reederei hat ihren Firmensitz in Hamburg
  • Bis voraussichtlich 2026 sollen drei neue „Mein-Schiff“-Kreuzer gebaut werden
  • Insgesamt ca. 6.980 Besatzungsmitglieder sind an Bord der Schiffe für Tui Cruises im Einsatz

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„Wir haben die ,Blaue Reise'-Abfahrt 5. Februar 2021 gebucht. In Niedersachsen müssen wir nach der Rückkehr mindestens fünf Tage in Quarantäne. Warum kann ich die Kreuzfahrt ,laut Tui Cruises' nicht umbuchen? ,Blaue Reisen' sind von der Umbuchung ausgenommen. Kann mir mal jemand die Gründe erklären?“, möchte die Frau wissen.

Das Auswärtige Amt hat die Kanarischen Inseln aufgrund der Überschreitung des Inzidenzwertes über 50 auf einigen Inseln seit dem 20. Dezember zum Risikogebiet erklärt.

„Mein Schiff“: Reisen auf Kanaren finden weiterhin statt

Dennoch können die Reisen mit der „Mein Schiff 1“ und „Mein Schiff 2“ auf den Kanaren nach wie vor stattfinden. Auf der Homepage von „Tui Cruises“ erklärt das Unternehmen: „Die Regelung über eine Quarantäne- oder Testpflicht für internationale Reiserückkehrer wird von den Bundesländern in eigener Zuständigkeit erlassen.“

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Und auch die Frage der Frau können einige Gruppenmitglieder ihr beantworten.

„Mein Schiff“: Kanarische Inseln bald kein Risikogebiet mehr?

Ein Mann schreibt: „Bei Pauschalreisen wie dieser kann man kostenfrei stornieren, wenn es eine Reisewarnung für das Zielgebiet gibt. Da die Abreise im Februar ist, wird man jedoch vom Kunden erwarten können, noch ein bisschen zu warten. Es kann ja gut sein, dass in ein paar Wochen die Kanaren wieder unter den Wert von 50 fallen, da die Zahl in den letzten Tagen sehr niedrig war“.

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Aktuell liegt der Wert auf den Kanarischen Inseln bei 54,1. Also besteht für viele Urlauber deshalb weiter die Hoffnung, doch noch eine Reise antreten zu können, ohne später dann in Quarantäne zu müssen.

„Wir fahren hoffentlich an 19.02.21. Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Allerdings wären zehn Tage Quarantäne für mich auch nur schwierig möglich“, schreibt eine Frau. (oa)