NDR: Hier wird noch einmal auf besondere Art von „Großstadtrevier“-Star Jan Fedder Abschied genommen – „Schwere und schöne Aufgabe“

Szene aus der NDR-Produktion „Neues aus Büttenwarder“, in der noch einmal auf eine besondere Art von Jan Fedder Abschied genommen wird.
Szene aus der NDR-Produktion „Neues aus Büttenwarder“, in der noch einmal auf eine besondere Art von Jan Fedder Abschied genommen wird.
Foto: NDR/Nicolas Maack & imago images / Sven Simon

In etwas mehr als einem Monat jährt sich der Todestag von Jan Fedder zum ersten Mal. Anlässlich dessen wird auch der NDR dem ehemaligen Schauspieler im TV gedenken.

Zwischen dem 26. Dezember und 1. Januar zeigt der NDR vier neue Folgen von „Neues aus Büttenwarder“. Es sind die ersten Folgen, die nach dem Tod von Jan Fedder gedreht wurden.

NDR: Besonderer Abschied von Jan Fedder

In einer Episode soll dann auch Fedders Rolle in „Neues aus Büttenwarder“ beerdigt werden. Und die wird laut „Bild“ an seinem erstem Todestag – dem 30. Dezember – ausgestrahlt.

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Das ist „Neues aus Büttenwarder“:

  • „Neues aus Büttenwarder“ ist eine Fernsehserie des NDR von Norbert Eberlein
  • Sie spielt in dem fiktiven Dorf „Büttenwarder“ in Schleswig-Holstein
  • ist ein Ableger der NDR-Serie „Heimatgeschichten“
  • In den Hauptrollen agieren Jan Fedder als Kurt Brakelmann und Peter Heinrich Brix als Arthur „Adsche“ Tönnsen

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Um 21 Uhr wird die Folge „Der Tod ist ein sturer Arsch“ zu sehen sein. Darin nimmt unter anderem Arthur Tönnsen (Peter Heinrich Brix) Abschied von Fedders Serienrolle – dem Bauern Kurt Brakelmann.

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In drei der vier Folgen wird der Serientod von Jan Fedder behandelt. So soll nochmal auf eine besondere Art von der Legende Abschied genommen werden.

NDR-Dreharbeiten waren „eine schwere und schöne Aufgabe“

Für Brix, der in der NDR-Produktion „Neues aus Büttenwarder“ jahrelang den besten Freund von Fedder spielte, waren die Dreharbeiten „eine schwere und schöne Aufgabe“, wie der 65-Jährige zu „Bild“ sagt.

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Dennoch sei es keine neue Erfahrung gewesen. „Es gab auch schon in den langen Jahren seiner Krankheit immer wieder Folgen, in denen Jan nicht mitwirken konnte“, so Brix.

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