Nordsee: „Geisterflieger“ landet auf Sylt, die ganze Insel steht vor einem Rätsel! „Wie aus einem Krimi“

Nordsee: Auf dem Flughafen von Sylt trug sich in der Nacht zum Mittwoch Mysteriöses zu.
Nordsee: Auf dem Flughafen von Sylt trug sich in der Nacht zum Mittwoch Mysteriöses zu.
Foto: picture alliance/dpa

So etwas hat es auf Sylt noch nie gegeben! Was in der Nacht zum Mittwoch passiert ist, stellt die ganze Insel vor ein Rätsel. Ob dieses jemals gelöst werden kann, ist fraglich.

Was ist passiert? Auf dem Insel-Flughafen in Tinnum auf Sylt landete in der Nacht ein „Geisterflieger“, der nicht auf dem Radar sichtbar gewesen ist. Doch das ist noch längst nicht alles.

Nordsee: Transponder abgeschaltet

Der Tower war zu dem Zeitpunkt bereits geschlossen und die Maschine nicht angemeldet, sagte Flughafen-Geschäftsführer Peter Douven der „Sylter Rundschau“. Auch bei der Flugverkehrskontrolle tauchte die Maschine demnach nicht auf, da der sogenannte Transponder abgeschaltet war.

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Wer macht so etwas und warum?

An der Nordsee steht man jetzt vor einem großen Rätsel. Das Ganze ist klar rechtswidrig und welcher Pilot auch immer dafür verantwortlich ist, könnte sein Lizenz verlieren.

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Laut des Berichts hätten Zeugen die Fluggeräusche in der Nacht gehört, nur dadurch wurde der Airport überhaupt selbst auf den mysteriösen Flug aufmerksam. Eine Anwohnerin wunderte sich, warum sie um 23.30 Uhr vom Fluglärm aufwachte. Normalerweise geht der Betrieb auf Sylt nur bis 21 Uhr.

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10 Tipps für Urlaub an der Nordsee:

  • Lütetsburg
  • Cuxhaven
  • Sankt Peter-Ording
  • Wattenmeer, zum Beispiel Neuwerk oder Nordstrand
  • Husum
  • Niedersachsens Küste: Neuharlingersiel, Dangast, Greetsiel
  • Festlandorte in Schleswig-Holstein, zum Beispiel Brunsbüttel
  • Ostfriesische Inseln
  • Sylt
  • Schleswig-Holsteins Nordsee-Inseln (Föhr, Amrum, Helgoland)

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Nordsee: „Wie aus einem Krimi“

Gegenüber der „Sylter Rundschau“ zeigte sich eine Sprecherin der Deutschen Flugsicherung schockiert. „Das klingt wie aus einem Krimi“. Der Flughafen-Chef glaubt nicht, dass man den dafür verantwortlichen Piloten noch finden wird.

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Was das Ganze noch irrer macht: Untersuchungen des hohen Zauns, der den Flughafen sowie Start-und Landebahnen umschließt, hätten gezeigt, dass jemand versucht habe, das Gelände zu Fuß zu verlassen. Als das nicht gelang, muss der Geisterflieger wieder abgeflogen sein, vermutet Douven gegenüber der Zeitung.

Laut seiner Aussage habe es so etwas auf Sylt noch nie gegeben. (rg)