Ostsee: Regenfälle haben für ein schlimmes Drama gesorgt – „Das Ende ihres kurzen Lebens“

An der Ostsee hat der Regen der vergangenen Tage eine Tragödie ausgelöst.
An der Ostsee hat der Regen der vergangenen Tage eine Tragödie ausgelöst.
Foto: imago images / Westend61 & Facebook

Rügen. Vergangene Woche sah das Wetter im Norden stürmisch und regnerisch aus. Auch die Ostsee ist davon nicht verschont geblieben.

So sehr sich die Natur der Ostsee auch über die Nässe freut – an einer Stelle hat der Niederschlag für eine grausame Tragödie gesorgt.

Ostsee: Regen hat tragische Konsequenz

Welche, zeigt ein Foto in den sozialen Netzwerken. Es stammt vom Lobber Ort, einer Felsenküste auf der Insel Rügen. Hier nisten und brüten die Uferschwalben.

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Fakten zur Ostsee:

  • die Ostsee wird auch Baltisches Meer genannt
  • sie ist das zweitgrößte Brackwassermeer der Erde
  • die Fläche der Ostsee beträgt 412.500 Quadratkilometer
  • sie ist bis zu 459 Meter tief

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„Durch die Nässe wurde ein kleiner Teil der Steilküste so sehr aufgeweicht, dass er abstürzte“, berichtet das Strandresort „Rex Rugia“ auf seiner Facebook-Seite.

Tote Vogelbabys an der Ostsee

„Und mit ihm ein Teil der Bruthöhlen der Uferschwalben.“ Die traurige Konsequenz: der Tod von zahlreichen Neugeborenen!

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„Für einige Vogelbabys bedeutete dies das Ende ihres kurzen Lebens“, bedauert das Strandresort. (lh)