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Ostsee: Familie mit Kindern fährt in den Urlaub – doch dort kommt sie nicht an

Ostsee

Title: Nordsee vs. Ostsee: Das unterscheidet beide voneinander

Eine Familie aus Schwäbisch-Hall wollte am frühen Montagmorgen (1. August) in den Urlaub fahren, dann kam es in der Nähe der Ostsee zu einem Unglück.

Auf der Bundesautobahn 1 zwischen Gremersdorf und Heiligenhafen an der Ostsee endete die Reise dramatisch, denn es kam zu einem schweren Verkehrsunfall.

Ostsee: Neun Menschen verletzt

Wie die Lübecker Polizei mitteilt, befand sich eine Familie gegen 6.15 Uhr auf der A1 in Richtung Norden. Sie war auf dem Weg in den Urlaub nach Schweden.

Im Fahrzeug saßen die 39-jährige Mutter, ihre vier Kinder (4-13 Jahre alt) sowie deren Cousin (6 Jahre) und Cousine (10 Jahre). Der Vater der 39-jährigen saß am Lenkrad. Er und seine Frau begleiteten die Urlaubsreise.


10 Tipps für Urlaub an der Ostsee:

  • Rügen
  • Bornholm
  • Usedom
  • Hiddensee
  • Fischland-Darß-Zingst
  • Poel
  • Heiligendamm
  • Timmendorfer Strand
  • Fehmarn
  • Hohwachter Bucht

Ostsee: Urlauber landen im Krankenhaus

Nach bisherigen Erkenntnissen fiel der Fahrer (64 Jahre) in einen Sekundenschlaf und kam so nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Minivan überschlug sich und blieb schließlich auf der rechten Seite in der Böschung neben der Fahrbahn liegen.

Dabei wurden die Mutter und ihr 7-jähriger Sohn, sowie die Ehefrau (66 Jahre) des Fahrers schwer verletzt. Der Fahrer und die weiteren Kinder wurden leicht verletzt. Alle kamen in umliegende Krankenhäuser.

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Der Sachschaden am Pkw beläuft sich auf rund 15.000 Euro. Außerdem wurden Teile der Schutzplanke, zwei Leitpfosten und eine Notrufsäule erheblich beschädigt. Auf einer Länge von etwa 50 Metern entstand zudem ein Flurschaden.

Ostsee
Eine Familie wollte in den Urlaub fahren und landete schließlich im Krankenhaus (Symbolfoto). Foto: picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt

Für die Unfallaufnahme und die Bergung des Fahrzeugs musste die Autobahn in Richtung Norden für rund zwei Stunden voll gesperrt werden, erst dann war ein Vorbeiführen des Verkehrs auf einem Fahrstreifen möglich. Zuvor wurden die Fahrzeuge über die Abfahrt Gremersdorf abgeleitet.


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Der Fahrzeugführer muss sich nun in einem Strafverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und der Straßenverkehrsgefährdung aufgrund körperlicher Mängel verantworten. (mae)