„Rote Rosen“: ER ist neu in der Serie - und freut sich über eine Sache ganz besonders

Rote Rosen: Martin Lunding spielt in der 18. Staffel mit.
Rote Rosen: Martin Lunding spielt in der 18. Staffel mit.
Foto: ARD/Thorsten Jander

Am 13. Oktober startet endlich die 18. Staffel von „Rote Rosen“ in der ARD. Dabei sein werden auch wieder einige neue Gesichter, an die sich die Fans erstmal gewöhnen müssen.

Eines von ihnen ist das von Martin Luding, der die Rolle des Jens Reichard verkörpern wird. Für Luding ist sein Engagement am „Rote Rosen“-Set etwas ganz Besonderes. Und nicht nur deshalb freut er sich.

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„Rote Rosen“: Luding darf endlich eine nette Rolle spielen

Der Schauspieler hat während seiner Karriere schon einiges erlebt und mitgemacht. Der gebürtige Berliner ist zwar eigentlich auf der Theaterbühne zu Hause und nicht zwangsläufig vor der Fernsehkamera. Doch Corona ändert mal wieder alles.

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Weil durch die Pandemie die meisten Theaterauftritte ausfallen und abgesagt werden, öffnete sich für den 49-Jährigen bei den Dreharbeiten für die kommende Staffel der ARD-Telenovela ganz neue Türen, wie er selbst erzählt.

„Die derzeitige Situation hat mir die Möglichkeit bei den Rosen jetzt eröffnet, denn am Theater ging ja zuletzt gar nichts“, erklärt er gegenüber der „Landeszeitung“. „Ich habe eigentlich fast alles andere schon gemacht, aber das eben noch nicht. Auch deshalb wollte ich das“, sagt er über die Besonderheiten der Dreharbeiten für ihn selbst.

Dabei war er schon einmal 2015 in einem Gastauftritt in der Erfolgsserie zu sehen. Doch eine Drehzeit von knapp zehn Monaten für die neuste Staffel ist sicherlich ein ganz anderer Schnack.

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Das ist „Rote Rosen“:

  • „Rote Rosen“ ist eine deutsche TV-Serie, die in Lüneburg spielt
  • Als erste deutsche Telenovela steht bei „Rote Rosen“ eine Frau im Alter von Mitte vierzig im Mittelpunkt
  • Seit 2006 wird „Rote Rosen“ außer an Feiertagen montags bis freitags in der ARD ausgestrahlt
  • Ab 13. Oktober wird die 18. Staffel von „Rote Rosen“ ausgestrahlt, dabei war die Produktion zunächst auf 100 Folgen begrenzt

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Auch wenn es sich für alle Beteiligten natürlich auch um ein Stück harte Arbeit handelte, so kann Luding dem Ganzen vor allem positive Aspekte abgewinnen. „Wir haben echt Schwein gehabt, weil wir uns alle, die hier jetzt zusammen arbeiten dürfen, super verstehen. Und ich glaube, dass die Zuschauer das auch sehen werden“, sagt er laut des Berichts

Was ihn sonst noch an seiner neuen Rolle freut? „„Ich wurde bisher immer, immer als Bösewicht besetzt – entweder als böser Schwiegersohn oder als Bänker im Dreiteiler-Anzug, der irgendeinen über den Tisch zieht. Dies hier ist eigentlich das erste Mal, dass ich einen freundlichen, verlässlichen Typen spiele“, sagt er der „Landeszeitung“.

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Martin Luding in „Rote Rosen“

Die freundliche Rolle, die Luding spielen darf, ist die des Jens Reichard. Dieser ist selbstständiger Leichtbauingenieur war nach der Trennung von seiner Frau acht Jahre lang alleinerziehender Vater. Eigentlich hatte Jens mit der Liebe schon abgeschlossen. Doch dann trifft er auf Mona Herzberg (gespielt von Jana Hora-Goosmann).

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Was mit den beiden passiert und was sie erleben, erfahren die „Rote Rosen“-Fans ab dem 13. Oktober. (mh)