„Rote Rosen“: DIESEM Darsteller hatte die Serie erst abgesagt! In der neuen Staffel wird er wichtig

Die Hauptdarsteller der 18. Staffel von „Rote Rosen“
Die Hauptdarsteller der 18. Staffel von „Rote Rosen“
Foto: ARD / Thorsten Jander

Lüneburg. Am Dienstag, den 13. Oktober, beginnt die neue Staffel von „Rote Rosen“. Manch unzufriedener Serienfan wartet sehnsüchtig darauf. Es ist die 18. Staffel, ganze 200 Episoden werden gedreht. Mit dabei: viele neue Hauptcharaktere – wie wir berichteten. Die nicht von allen geliebte Geschichte von Astrid (Claudia Schmutzler) und ihrem deutlich jüngeren Freund Alex (Philipp O. Baumgarten) geht damit zuende.

Neu im Fokus bei „Rote Rosen“ ist dafür bald Jana Hora-Goosmann als Möbeltischlerin Mona Herzberg, die nach ihrem Umzug nach Lüneburg erfahren muss, dass sich ihr Mann Andreas (Herbert Schäfer) auf seinen Reisen als Vertriebsleiter einer Hotelwäschefirma nicht nur dem Geschäft widmet.

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„Rote Rosen“: Andreas führt ein Doppelleben

Denn Andreas führt ein Doppelleben, von dem Mona anfangs nichts weiß. Die Lügen ihres Ehemannes brechen aber eines Tages in sich zusammen. Besonders brisant: Bevor alles rauskommt, freundet sie sich auch noch mit dessen Zweitfrau Tatjana (Judith Sehrbrock) an.

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Doch wer ist eigentlich der Mann hinter Serien-Charakter Andreas, der die beiden Frauen so übel hinter das Licht führt?

Schauspieler Herbert Schäfer wurde 1968 in Bonn geboren und ist nach einem Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule seit 1994 Profi-Schauspieler.

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Das ist „Rote Rosen“:

  • „Rote Rosen“ ist eine deutsche TV-Serie, die in Lüneburg spielt
  • Als erste deutsche Telenovela steht bei „Rote Rosen“ eine Frau im Alter von Mitte vierzig im Mittelpunkt
  • Seit 2006 wird „Rote Rosen“ außer an Feiertagen montags bis freitags in der ARD ausgestrahlt
  • Insgesamt 17 Staffeln von „Rote Rosen“ gibt es mittlerweile, dabei war die Produktion zunächst auf 100 Folgen begrenzt

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„Rote Rosen“: Erste Kino-Hauptrolle 2009

Im Kino war er 2004 das erste Mal zu sehen, seine erste Hauptrolle spielte er 2009 in „Eines Tages“. Auch im Tatort oder bei den Rosenheim-Cops konnten Zuschauer Herbert Schäfer schon sehen. Neben der Schauspielerei war der Bonner bislang auch an diversen Hörspielproduktionen und Theaterstücken beteiligt.

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Vor drei Jahren wäre der 51-Jährige fast schon mal bei „Rote Rosen“ gelandet, wie die „Lüneburger Zeitung“ berichtet. Damals hatte man ihm nach einem Vorsprechen jedoch bittererweise abgesagt. Davon ließ sich Herbert Schäfer allerdings nicht entmutigen und schaffte es beim zweiten Mal auf Anhieb in die Serie! Und die Erwartungen an ihn und die Geschichte sind groß.

„Rote Rosen“: Kritik an vergangener Staffel

In den sozialen Netwerken sind die viele Fans schon gespannt, wie sich die Geschichte um den „Neuen“ macht und können es kaum erwarten. Es dürften auch die Fans sein, denen die 17. Staffel überhaupt nicht in den Kram passte (MOIN.DE berichtete).

Denn es hatte immer wieder heftige Kritik an Handlungssträngen und Charakteren gegeben. Vor allem der Serien-Tod von Torben Lichtenhagen verärgerte viele Fans.

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Viele drohten sogar damit, die Serie nicht mehr einzuschalten. Bleibt zu hoffen, dass die Macher für diese Menschen mit dem neuen Handlungsstrang ins Schwarze treffen. Das dürfte auch den Quoten guttun, die mit der letzten Staffel deutlich gesunken waren. (rg)

„Rote Rosen“ läuft Montags bis Freitags ab 14.10 Uhr in der ARD