„Rote Rosen“: DIESER Schauspieler ist ganz neu dabei – und verrät ein irres Detail aus seinem Lebenslauf

Der „Rote Rosen“-Neuzugang bringt Judith in eine mehr als missliche Lage.
Der „Rote Rosen“-Neuzugang bringt Judith in eine mehr als missliche Lage.
Foto: ARD/Nicole Manthey

Diese Figur ist erst seit kurzem bei „Rote Rosen“ dabei – und hat direkt für jede Menge Aufregung gesorgt! Die Rede ist vom Journalisten Marcel Weiß.

Nachdem er eine schroffe Abfuhr von Judith einstecken musste, rächte er sich mit einem Artikel im „Heideecho“: Er enthüllte das Schwarzgeldkonto der Beamtin. Hinter dem „Rote Rosen“-Neuzugang steckt Niklas Leifert.

„Rote Rosen“-Darsteller zum ersten Mal bei einer Telenovela

Für ihn ist es die erste Rolle in einer Telenovela – doch fast wäre es gar nicht so weit gekommen.

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Wie er der „Landeszeitung“ gesteht, sei er bei den Vorsprechen an mehreren Schauspielschulen „grandios gescheitert“. So entschied er sich er sich schließlich für eine kaufmännische Ausbildung bei der Lufthansa.

„Rote Rosen“-Star erfüllt seinen Traum

Doch seinen Traum gab er damit nicht auf. Nach der Ausbildung studierte er Schauspiel und Darstellungskunst an der Hochschule der Künste in Bern. Von diesem Schritt war sein Vater alles andere als angetan.

Seitdem die Airline aber wegen Corona in finanziellen Schwierigkeiten steckt, hieße es: „Wie gut, dass Du damals nicht bei der Lufthansa geblieben bist.“

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Nach dem Studium arbeitete er überwiegend am Theater. Er spielte zahlreiche Rollen vom 14-jährigen Maik in „Tschik“ bis hin zum „Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg“.

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Das ist „Rote Rosen“:

  • „Rote Rosen“ ist eine deutsche TV-Serie, die in Lüneburg spielt
  • Als erste deutsche Telenovela steht bei „Rote Rosen“ eine Frau im Alter von Mitte vierzig im Mittelpunkt
  • Seit 2006 wird „Rote Rosen“ außer an Feiertagen montags bis freitags in der ARD ausgestrahlt
  • Insgesamt 17 Staffeln von „Rote Rosen“ gibt es mittlerweile, dabei war die Produktion zunächst auf 100 Folgen begrenzt

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Nun will er sich jedoch auf das Fernsehen konzentrieren. „Ich liebe das Theater, aber die Arbeit vor der Kamera ist feiner und präziser“, sagt er der „Landeszeitung“.

Traumrolle bei „Rote Rosen“

Mit seiner „Rote Rosen“-Figur wird ein kleiner Traum für ihn wahr. „Ich habe die Vision des alleinerziehenden Vaters, der sich durchkämpfen muss“, verrät er – und genau den darf er jetzt verkörpern.

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Deshalb hofft er auch auf eine Verlängerung seines Engagements bei der Telenovela: „Eine durchgehende Serienrolle, bei der die Figur sich entwickeln kann, das wäre toll!“ (lh)