„Rote Rosen“: Fan platzt der Kragen – „Das ist eine Zumutung“

„Rote Rosen“: Astrid und Alex verbringen eine schöne Zeit am Strand.
„Rote Rosen“: Astrid und Alex verbringen eine schöne Zeit am Strand.
Foto: ARD/Kristina Paun

Dass es an der aktuellen Staffel von „Rote Rosen“ viel Kritik gibt, ist bekannt (wir berichteten). Story, Charaktere, Serien-Tod einer beliebten Figur – Es liegt einiges im Argen.

Zwar gibt es auch Menschen, die die Kritik an „Rote Rosen“ nicht nachvollziehen können, weil es nun mal eine Serie ist, die nicht unbedingt der Realität entsprechen muss. Aber ein großer Teil der Fans scheint enttäuscht zu sein.

Rote Rosen“: Quote sinkt

Ein Indiz dafür sind die Einschaltquoten.

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Wie die „Bild“ berichtet, sind die Zuschauerzahlen von „Rote Rosen“ mit den letzten Staffeln drastisch gesunken. Schalteten in der 14. Staffel noch 1,57 Millionen Menschen täglich ein, waren es in der nächsten schon nur noch 1,38 Millionen. Was aber natürlich immer noch eine starke Zahl ist.

In der aktuellen 17. Staffel sind die täglichen Einschaltquoten weiter auf 1,27 Millionen gesunken. Also 300.000 weniger als noch bei der 14. Staffel.

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Das ist „Rote Rosen“:

  • „Rote Rosen“ ist eine deutsche TV-Serie, die in Lüneburg spielt
  • Als erste deutsche Telenovela steht bei „Rote Rosen“ eine Frau im Alter von Mitte vierzig im Mittelpunkt
  • Seit 2006 wird „Rote Rosen“ außer an Feiertagen montags bis freitags in der ARD ausgestrahlt
  • Insgesamt 17 Staffeln von „Rote Rosen“ gibt es mittlerweile, dabei war die Produktion zunächst auf 100 Folgen begrenzt

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Rote Rosen“: Fan schreibt wütenden Brief

„Wie viel negative Kommentare braucht es eigentlich noch, dass hier die Macher der Sendung endlich aufwachen. Das ist eine Zumutung!“, schreibt „Rote Rosen“-Fan Lidia Bräuninger MOIN.DE in Anspielung auf die viel negativen Reaktionen, die es in der Vergangenheit zur Serie bereits gab.

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Sie fragt sich, welches Publikum die Macher erreichen wollen und ob man alles „in einen Topf“ schmeiße, damit für jeden „etwas dabei“ ist. „Es dreht sich hier um Ziegen, Schweine, Käse machen und pubertierende Kinder in der Hauptsache.“

Rote Rosen“: Quote sinkt

Auch für das „Traumpaar“ der 17. Staffel, Astrid Richter und der deutlich jüngere Alex, hat sie kein gutes Wort. Sie finde die beiden „selbstherrlich und furchtbar unsympathisch.“

Und auch Torben Lichtenhagen vermisst Lidia Bräuninger. Die kürzlich in der Serie verstorbene Figur hatte riesige Proteststürme ausgelöst.

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Es wird spannend, ob die Macher mit ihren Personalentscheidungen die Quoten in Zukunft wieder in eine andere Richtung treiben können. Welches Versprechen für die Zukunft sie den Fans machen, kannst du >>> hier nachlesen. (rg)