Rügen: Restaurant öffnet wieder – doch was Gäste dort erwartet, können sie nicht glauben

Rügen: 5 Fakten über die größte deutsche Insel

Rügen: 5 Fakten über die größte deutsche Insel

Die Insel Rügen ist für viele Ostsee-Urlauber ein beliebtes Reiseziel und kann als touristische Hochburg bezeichnet werden. Grund dafür sind die feinsandigen Strände und das große Gast- und Kulturangebot. Wir verraten euch fünf Dinge, über die malerische Insel in Mecklenburg-Vorpommern, die Du vielleicht noch nicht wusstest.

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Die Urlaubssaison hat gestartet und von der Pandemie ist auf Rügen kaum noch etwas zu spüren.

Dennoch hat es für die Gastronomie aktuell nicht leicht. Auf Rügen und in allen anderen Urlaubsregionen entlang der Küste haben Restaurant- und Hotelbetreiber Probleme Fachpersonal zu finden. Hinzu kommen steigende Energie- und Lebensmittelpreise. An den Urlaubern geht das nicht unbemerkt vorbei. Ein Restaurant öffnet seit langer Zeit nun endlich wieder seine Pforten und sorgt mit Preisänderungen unmittelbar für Diskussionen.

Rügen: Restaurant eröffnet wieder und

„Restaurant Strandgut in Lietzow ist wieder geöffnet“, heißt es in den sozialen Netzwerken.

+++ Kiel: Stadt vertreibt diesen Traditionsbetrieb – das passt Einwohnern überhaupt nicht +++

Während sich einige Menschen über diese Nachricht freuen, sind andere von dem Foto überrascht, das sich der freudigen Nachricht anschließt.

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Das ist Rügen:

  • Insel vor der Ostseeküste Vorpommerns
  • Flächengrößte und bevölkerungsreichste Insel Deutschlands
  • Etwa 70.000 Menschen leben hier
  • Rügen ist zehnmal größer als Sylt
  • Auf der Insel gibt es 100 Sonnenstunden pro Jahr mehr als in München
  • Neben Stränden gibt es auf Rügen auch viele Naturschutzgebiete

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Eine Liste mit all den Köstlichkeiten, die das Restaurant in ihrem Imbiss anbietet, ist dort zu sehen, doch was ebenfalls präsent auf der Speisekarte prangt sind die neuen Preise, die das Restaurant Strandgut in Lietzow verlangt.

Rügen: Preise steigen

In den Kommentaren macht sich Unmut breit. Die Preise seien viel zu hoch, heißt es von vielen Seiten. Vier Euro für ein Fischbrötchen sei einfach zu viel.

Doch Gastronomen haben dieser Tage wenig Spielraum. Entweder sie verlangen für ihre Speisen höhere Preise oder die Gerichte fallen kleiner aus – auch vor den Restaurants macht die Inflation nicht Halt.

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Urlauber sollten sich deshalb darauf einstellen, demnächst mehr Geld einzuplanen. Denn bei dem Imbiss handelt es sich nicht um einen Einzelfall.

Einige Leser des Beitrags sehen die Preise allerdings auch positiv, immerhin entsprächen sie noch nicht ganz den Preisen, die aktuell bereits an der Nordsee verlangt würden. Wo erst vor Kurzem eine heftige Debatte um Getränke-Preise an der Nordsee entbrannte, erfährst du >>> hier. (kl)