Sankt Peter-Ording: Überholmanöver endet mit Horror-Unfall – sechs Kinder verletzt

Einen schlimmen Unfall gab es am Donnerstag in Sankt Peter-Ording (Symbolbild).
Einen schlimmen Unfall gab es am Donnerstag in Sankt Peter-Ording (Symbolbild).
Foto: imago / ks-Images.de

Einen schrecklichen Vorfall hat es in der vergangenen Woche am Rande von Sankt Peter-Ording gegeben. Mehrere kleine Kinder waren darin verwickelt.

Nach einem Unfall gab es einen riesigen Rettungseinsatz und mehrere Kilometer Stau bei Sankt Peter-Ording.

Sankt Peter-Ording: Frontalzusammenstoß

Wie die „Husumer Nachrichten“ berichten, war eine Familie aus dem Kreis Pinneberg am Donnerstag mit zwei Erwachsenen und drei Kindern auf einer Landstraße unterwegs und wollte abbiegen.

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Wegen des Gegenverkehrs mussten sie anhalten, was eine Fahrerin aus Wiesbaden zu spät erkannte, die auf dem Weg nach Sankt Peter-Ording war. Sie wich nach links an den Pinnebergern vorbei aus und krachte daraufhin frontal mit einem Kombi einer Familie aus Husum zusammen.

Insgesamt waren sechs kleine Kinder und mehrere Erwachsene in den Unfall verwickelt, neun Personen wurden laut „Husumer Nachrichten“ verletzt. Nicht alle aber mussten in Kliniken verlegt werden.

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Das ist Sankt Peter-Ording:

  • Der Küstenort Sankt Peter-Ording liegt im Südwesten der Halbinsel Eiderstedt in Schleswig-Holstein.
  • Sankt Peter-Ording ist in vier Ortsteile gegliedert: Böhl, Bad, Dorf (Süd) und Ording. Dort leben insgesamt 3.997 Menschen.
  • Nach den Übernachtungszahlen ist Sankt Peter-Ording in Schleswig-Holstein das führende Seebad auf dem Festland.
  • 2019 zählte der Küstenort 1.617.211 touristische Übernachtungen.
  • Sankt Peter-Ording hat als einziges deutsches Seebad eine eigene Schwefelquelle und trägt daher die Bezeichnung „Nordseeheil- und Schwefelbad“.

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Sankt Peter-Ording: Polizist sammelte Spielzeug ein

Ein Polizist sammelte vor Ort das Spielzeug der Kinder ein, zum Eidersperrwerk hin gab es einen Stau von mehreren Kilometern.

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Mehrere Beteiligte erlitten einen Schock – kein Wunder, bei so einem heftigen Vorfall. (rg)