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„Bachelor“-Paar Samira und Serkan: Ehrliche Worte – „Sind damit durch“

„Bachelor“-Paar Serkan Yavuz und Samira: Krampfl lernten sich im TV kennen. Jetzt findet RTL-Star Serkan ernste Worte.

© IMAGO/eventfoto54

Das sind die beliebtesten RTL-Moderatoren früher und heute

Frauke Ludowig, Peter Klöppel und Katja Burkard – bekannte RTL-Gesichter, die uns seit Jahrzehnten begleiten. Wie sie sich im Laufe der Zeit verändert haben, schauen wir uns im Video an.

Sie lernten sich 2021 beim „Bachelor“-Ableger „Bachelor in Paradise“ kennen. Sah es anfangs erst so aus, als hätten Serkan Yavuz und Samira Klampfl lediglich ein kleines Show-Techtelmechtel, lieferten sie nach der Kuppelsendung schnell den Beweis: Da ist wirklich Liebe im Spiel!

Im vergangenen Jahr nahmen sie unter anderem gemeinsam an der achten Staffel „Das Sommerhaus der Stars“ teil und gingen als Sieger hervor. Mittlerweile ist das RTL-Paar verheiratet und erwartet nach Töchterchen Nova sogar schon das zweite Kind.

Im exklusiven Interview mit dieser Redaktion verrät Bald-Zweifach-Papa Serkan, warum er und seine Frau sich dazu entschieden haben, nach Dachau zu ziehen, was ihr Liebesgeheimnis ist und wie viel Muffensausen er als Vater vor der bevorstehenden Geburt hat.

Warum wollt ihr jetzt ausgerechnet während der Schwangerschaft umziehen?

Serkan: Wir ziehen von Regensburg nach Dachau, das ist ja in der Nähe von München. Da kommt ursprünglich Samira her. Ihre Familie und Freunde sind jetzt näher an ihr dran.

Dachau – Regensburg ist ja eine Stunde und 10 Minuten Fahrt. Für mich ist es einfacher, ins Auto zu steigen als für Samira – mit Kind und Tasche packen und so.

Nicht das erste Mal während einer Schwangerschaft.

Das war tatsächlich bei Nova genauso, da waren wir auch genau im Umzugsstress.

Dann seid ihr ja schon geschult.

Ja, genau. Ich könnte quasi ein Buch drüber schreiben. Vor der Geburt, wie das Umziehen ist.

Wie geht es Samira aktuell?

Sehr gut tatsächlich. Sie hat am Anfang der Schwangerschaft mehr mit Übelkeit zu kämpfen gehabt als bei Nova. Das hat schon mehr geschlaucht und sie war auch viel müder und schlapper. Aber es ist ja in jeder Schwangerschaft anders. Jetzt geht es ihr Gott sei Dank gut, sie ist wohlauf, alles passt. Die Frauenarztbesuche sind auch immer gut und positiv.

Habt ihr schon Namen?

Tatsächlich auch noch nicht. Ich habe zwar einen Favoriten, der gefällt Samira auch sehr gut, aber sie will sich noch nicht zu hundert Prozent festlegen, weil sie schauen will, ob uns doch noch etwas in die Arme fällt wie bei Nova damals kurz vor knapp.

Hast du kein Vorrecht?

Eigentlich sollte ich ihn haben, denn bei Nova habe ich den Zweitnamen entschieden und sie den ersten, aber ich sag mal so: Ihr Frauen habt ja immer mehr Mitspracherecht.

Was ist das für ein Gefühl, ein zweites Mal Papa zu werden?

Als ich es erfahren habe, war das wieder ein wunderschöner Moment, ich habe mich mega gefreut, noch mal Papa zu werden. Früher waren es eher drei Kinder, die ich wollte, aber da hat man ja keine Vorstellung gehabt, wie es als Eltern ist. Jetzt wussten wir auf jeden Fall, dass wir zwei wollten, aber ich glaube, wir sind jetzt damit durch. Da sind wir uns einig, dass wir nur zwei wollen.

Ich bin mega glücklich, es ist alles wunderschön, ich freue mich, das alles noch mal mitzumachen. Aber ich muss sagen, ich bin gelassener als beim ersten Mal. Vielleicht, weil ich es schon ein bisschen kenne, aber wenn es dann da ist, denkt man natürlich an die schlaflosen Nächte. Aber ansonsten freue ich mich mega, ich bin stolz und glücklich.

Bist du jemand, der nachts auch extra aufsteht oder lässt du das nur die Frau machen?

Na klar! Man muss dazu sagen, die Mütter machen ja generell immer viel mehr, weil das Kind ja auch viel anhänglicher ist, weil es ja auch gestillt wird und so. Das ist kein Geheimnis. Aber ich gebe natürlich mein Bestes, wenn ich nachts die Flasche machen kann, dass Samira noch im Bett bleibt. Das mache ich schon. Ich gebe mein Bestes, ihr möglichst viel unter die Arme zu greifen.

Es sollte selbstverständlich sein, du bist ja der Papa. Ich habe das Glück, dass ich immer zu Hause sein kann, von zu Hause arbeiten kann. Ich bekomme alles mit. Jede Phase zu hundert Prozent. Mein Kind sieht seinen Papa jeden Tag.

Hast du als Mann auch Angst oder Respekt vor der Geburt?

Ich habe mega Respekt davor. Für mich hat sich das Frauenbild komplett geändert seit der ersten Geburt und generell, seit ich sehe, wie Samira als Mutter ist. Für mich sind es Wunder, die da passieren. Ich habe aber mega Respekt und hoffe, dass alles gutgeht. Da bete ich immer zu Gott, dass auch wirklich alles reibungslos läuft. Ich bin aber auch ein Mensch, ich denke nicht oft ans Negative, ich gehe immer vom Positiven aus. Aber beim ersten Mal lief es sehr gut, ich hoffe einfach, dass es jetzt genauso verläuft.



Man hat es ja beim „Sommerhaus der Stars“ auch gesehen, dass ihr euch nie so angekeift wie andere Paare

Danke, dass du das sagst! Das Schlimme ist, man wird angefeindet, weil ich eine Taktik gefahren habe. Ich war Staatsfeind Nummer 1 und habe alle Beleidigungen abbekommen, weil ich gesagt habe, ich spiele das Spiel. Aber die positiven Seiten, dass wir das einzige Paar waren, das vielleicht mal laut wurde, aber sachlich geblieben ist… das sieht keiner mehr. Deswegen hat es gut funktioniert.