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Nadine Menz: Kurz nach „Inga Lindström“-Film wird es sichtbar

Am Sonntagabend durften sich die ZDF-Zuschauer wieder auf einen „Inga Lindström“-Film freuen. Die Resonanz ist eindeutig.

Nadine Menz
u00a9 IMAGO/APress

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Am Sonntagabend (9. Juni) war es im ZDF wieder Zeit für die ganz großen Gefühle und damit für einen weiteren Teil von „Inga Lindström“. Mehr als 100 Filme der Reihe wurden bislang produziert und die Zuschauer scheinen sich nach wie vor nicht satt sehen zu können.

In diesem Jahr wurde erste eine neue Folge von „Inga Lindström“ ausgestrahlt, ansonsten finden sich im TV-Programm Wiederholungen von älteren Folgen des Romantik-Klassikers – so auch am Sonntagabend. „Inga Lindström: Rosenblüten im Sand“, mit Nadine Menz in der Hauptrolle, wurde 2021 das erste Mal ausgestrahlt. Doch offenbar konnten sich viele Zuschauer den Film gerne nochmal ansehen.

Nadine Merz: Grund zur Freude

Dieser Film lebt von Dramaturgie und heftigem Gefühlschaos. Für Catrine (gespielt von Nadine Merz) könnte ein Traum in Erfüllung gehen. Sie hat die Zusage für einen einjährigen Aufenthalt in Nepal als Krankenschwester. Und dann macht ihr Marc (Nicolas König) ihr plötzlich einen Heiratsantrag. Bei ihr spiele die Gefühle verrückt und sie nimmt sich erstmal eine Auszeit mit ihrer Mutter.

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Doch bei dem Kurztrip ans Meer kommt es zur nächsten dramatischen Wendung. Catrine begegnet Pelle (Stefan Gorski), einem talentierten Trompetenspieler. Schnell kommen sich die beiden näher, doch – wie sollte es anders sein – folgt ein weiterer dramatischer Spannungsbogen. Denn wie sich herausstellt teilen Pelles Vater und Catrines Mutter eine Vergangenheit und ein langbehütetes Geheimnis.



Aber offenbar schafften es die Schauspieler, das ZDF-Publikum genauso lange vor dem TV-Bildschirm zu fesseln. Denn laut „DWDL“ sind die Einschaltquoten von „Inga Lindström“ an diesem Abend äußerst beachtlich. Insgesamt schalteten 4,77 Millionen Menschen ab drei Jahren ein, was einem Gesamtanteil von 19,2 Prozent entsprach. Mehr Zuschauer erreichte nur die Tagesschau (7,68 Millionen). Davon waren immerhin 450.000 Menschen im Alter von 14-49 Jahren.