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Edeka mit einzigartiger Neuerung in Deutschland – Kunden trauen ihren Augen nicht

Dass sich bei unseren Lieblings-Supermärkten immer mal Änderungen einschleichen, kennen wir. Aber das, was Edeka vorhat, ist wirklich neu.

Edeka: Krasse Neuerung in Sicht.
© IMAGO/Political-Moments

Sechs Fakten über Edeka

Edeka gehört zu den größten Lebensmittelkonzernen in Deutschland. Die Ursprünge des Unternehmens liegen mehr als 100 Jahre zurück.

Kennst du das? Du gehst jahrelang in ein und denselben Supermarkt, und dann hat er plötzlich umgebaut. Man findet sich erstmal gar nicht mehr zurecht. Genauso könnte es bald Edeka-Kunden gehen. Zwar wird hier nicht ein bestehender Supermarkt umgebaut, aber sowas haben die Kunden sicher noch nicht gesehen.

Edeka überrascht mit einer einzigartigen Neuerung in Deutschland. Da werden die Verbraucher wohl mindestens zweimal hinschauen müssen.

Edeka: Kunden trauen ihren Augen kaum

Ein Projekt dieser Art gab es wohl noch nie in Deutschland. Ein Edeka-Markt in Braunschweig-Lamme wird in nachhaltiger und innovativer Bauweise entstehen. Das sogenannte TRIQBRIQ-Holzbausystem verspricht nicht nur Nachhaltigkeit, sondern auch eine kürzere Bauzeit und mehr Flexibilität.

Bei diesem System werden Holzbausteine aufeinander gesteckt und miteinander verbunden. Es soll dabei keine künstlichen Verbindungsmittel geben und alle Wände können wieder komplett zurück gebaut werden. Ein wirklich innovatives Projekt.

Wenn alles nach Plan verläuft, soll der Edeka im Frühjahr 2025 eröffnet werden. Da machen die Kunden sicher Augen.

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Jetzt steht die Frage im Raum, ob das wohl der einzige seiner Art bleiben wird. Daher haben wir mal bei Edeka nachgefragt und eine spannende Antwort erhalten.

Nachhaltige Konzepte für die Umwelt

Ein Unternehmenssprecher erklärt dazu: „Grundsätzlich überlegen wir bei unseren eigenen Neubauprojekten immer, ob und welche umweltfreundlicheren Alternativen im Vergleich zur herkömmlichen Massivbau- und Stahlbetonbauweise umsetzbar sind. Hierdurch entwickeln und erproben wir nachhaltige Standards, die wir dann ggf. vermehrt für künftige Standorte nutzen können.“

Als weiteres Beispiel führt er den „Edeka-Zukunftsmarkt“ in Nauen (Brandenburg) an. Hier geht die Regionalgesellschaft Edeka Minden-Hannover wieder neue Wege und setzt nachhaltige Konzepte um. Ebenfalls mit einer Holzbauweise mit natürlichen Dämmstoffen sowie mit einer Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher, Solarcarports auf dem Parkplatz, Regenwassernutzung, Fassadenbegrünung und naturnahen Außenanlagen.

Zum Schluss betont der Sprecher von Edeka noch: „Wir sind uns als Nahversorger unserer Verantwortung gegenüber der Umwelt und kommenden Generationen bewusst und streben danach, ökologische, soziale und ökonomische Aspekte in Einklang zu bringen.“ Die Umwelt wird es freuen!

Dann hoffen wir mal, dass diese nachhaltigen Projekte wirklich umgesetzt werden können und vielleicht irgendwann sogar Standard für alle Supermärkte in Deutschland werden.

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