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Muttertag: Sieben peinliche Fehler, die dir deine Mama nicht verzeihen wird

Am Muttertag soll die Mama im Mittelpunkt stehen. Doch Vorsicht! Der Schuss kann schnell nach hinten losgehen. Sieben Fettnäpfchen.

Woher kommt der Muttertag?

Der Muttertag ist seit vielen Jahren sehr beliebt. Doch wo genau fand er tatsächlich seinen Ursprung?

Mütter leisten jeden Tag Großartiges und werden jährlich am Muttertag besonders gefeiert. An diesem Tag will man der Mutter Dankbarkeit und Liebe zeigen, doch manchmal landet man trotz gut gemeinter Absichten in peinlichen Fettnäpfchen. Hier sind sieben unverzeihliche Fauxpas, die du an diesem besonderen Tag unbedingt vermeiden sollten.

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Der Muttertag – in diesem Jahr am 12. Mai – sollte traumhaft beginnen. Doch ein reichhaltiges Frühstück im Bett oder am geschmückten Tisch, das die Mutter am Ende selbst aufräumen muss, ist alles andere als das. Damit die Küche anschließend nicht wie ein Schlachtfeld aussieht, ist es ratsam, dass zum Beispiel der Papa und die Kinder gemeinsam anpacken und den liebgemeinten Beginn des Muttertags nicht kaputtmachen.

Am Muttertag auf Pseudo-Gutscheine verzichten

Auch Gutscheine, die ins Leere laufen, sind am Muttertag keine gute Idee. „Einmal Staubsaugen“ oder „Zweimal den Abwasch machen“ – solche Ideen machen keine Mama glücklich. Denn kleine Handgriffe im Haushalt sollten für alle Familienmitglieder eine Selbstverständlichkeit sein – und kein besonderes Geschenk. Sinnvoller ist es, Gutscheine für gemeinsame Unternehmungen zu schenken, bei denen wirkliche Erinnerungen geschaffen werden.

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Des Weiteren sollte man am Muttertag darauf achten, woher der Blumenstrauß kommt. Geklaute Blumen aus Nachbars Garten – oder sogar aus dem eigenen – sind kein Zeichen von Wertschätzung. Ein professionell und individuell gebundener Strauß mit den Lieblingsblumen der Mutter zeigt, dass du dir Gedanken gemacht hast.

Mamas freuen sich das ganze Jahr über Wertschätzung

Eine lieblos und eilig verfasste Geschenkkarte verrät mangelnde Planung und schmälert die Wertschätzung gegenüber der Mutter. Gleiches gilt für Anti-Aging-Produkte oder Entschlackungstees. Denn am Muttertag – und eigentlich auch den Rest des Jahres über – möchte man sich als Frau nicht so gerne mit Fältchen und Hüftpölsterchen beschäftigen. Wenn schon Pflegeprodukte, dann sind Entspannungsbäder die bessere Wahl.

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Der vielleicht größte Patzer am Muttertag sind Haushaltsgeräte als Geschenke. Bügeleisen, Schnellkochtopf und Co. haben die meisten Mütter ohnehin jeden Tag in der Hand. Der Muttertag soll die Mama von diesen alltäglichen Aufgaben entlasten – und nicht auch noch an sie erinnern.

Und dann wäre da noch die Kaffeetasse – ein Klassiker, der kaum noch jemanden erfreut. Selbst eine mit „Beste Mama der Welt“ bedruckte Tasse erweitert nur unnötig die ohnehin große Sammlung im Schrank. Übrigens: Wenn du es ernst meinst mit der „besten Mama der Welt“, dann bringe ihr das ganze Jahr über Hilfe und Wertschätzung entgegen. Darüber freuen sich die meisten Mütter viel mehr als über unverzeihliche oder peinliche Hauruck-Aktionen an einem einzigen Tag.


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Der Muttertag hat seine Wurzeln in der christlichen Tradition, als der Sonntag Laetare, der vierte Sonntag der Fastenzeit, auch als Muttertag galt. Ursprünglich war es der Tag, an dem die Gläubigen ihre Mutterkirche besuchten. Später entwickelte sich daraus ein Tag, an dem Arbeiter freibekamen, um Zeit mit ihren Müttern zu verbringen. Heute ist der Muttertag ein Tag, um den unermesslichen Beitrag der Mütter in unserem Leben zu feiern.