Hamburger SV verabschiedet Faride Alidou – doch der reagiert mit einer heftigen Abrechnung

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Das 2:1 gegen Hannover 96 war das letzte Heimspiel der Saison für den Hamburger SV – und das letzte überhaupt für Faride Alidou.

Der Stürmer wechselt nach Frankfurt, vor dem Anpfiff sagte der Hamburger SV noch einmal „Danke“ für zehn Jahre in roter Hose. Doch die Kritik der letzten Wochen ist nicht spurlos an Alidou vorbeigegangen. Nach dem Spiel folgte eine Abrechnung mit seinen Kritikern.

Hamburger SV: Faride Alidou rechnet mit Kritikern ab

Heftige Kritik war auf Alidou eingeprasselt, seit dessen Transfer zur Eintracht Mitte März bekannt geworden war. Einige HSV-Fans nehmen dem Eigengewächs seinen Wechsel über. Sie nahmen jede schwächere Leistung zum Anlass, Alidou vorzuwerfen, er sei in Gedanken bereits in Hessen.

Das war auch gegen Hannover so. Kurz vor Schluss vergab der Angreifer als Joker die Monsterchance auf die Entscheidung – und musste sich anschließend in den sozialen Netzwerken wieder einiges anhören.

Diesmal wurde es ihm offenbar zu viel. Statt „Danke“ oder „Auf Wiedersehen“ schrieb Alidou nach seinem letzten Heimspiel für den Hamburger SV und der offiziellen Verabschiedung eine Abrechnung.

„Ihr lacht, weil ich anders bin. Ich lache, weil ihr alle gleich seid“, steht unter einem Zweikampf-Foto der Partie.

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Darunter spalten sich die Meinungen der Fans. Während sich die einen „mehr Selbstreflexion“ und eine unnötige Aussage sehen, können andere Alidou verstehen. „Mach dir nix draus“ und „viel Glück in Frankfurt“ ist ebenfalls zu lesen.