Hamburger SV jubelt nach irrem Spiel – doch alle reden nur über DIESE Szene

Der Hamburger SV jubelt - doch eine Szene war besonders kurios.
Der Hamburger SV jubelt - doch eine Szene war besonders kurios.
Foto: imago images / Nordphoto

Es war ein irres Spiel! Doch nachher diskutierte das Netz nur über diese Szene.

Der Hamburger SV führte gegen Paderborn schon 2:0 durch Tore von Wintzheimer und Terodde, hatte die Partie voll im Griff. Doch dann kamen ganz bittere Minuten. Srbeny per Elfmeter und Führich mit einem Doppelpack drehten das Spiel innerhalb von 6 Minuten zugunsten des SC Paderborn.

Hamburger SV: Kuriose Szene in irrem Spiel

Doch am Ende kam der Hamburger SV noch zum Sieg. Ein zweifelhafter Elfmeter brachte den HSV auf die Siegerstraße. Der HSV grüßt von der Tabellenspitze! >>> Hier alle Infos zum Spiel

Doch im Netz wurde nachher vor allem eine Szene diskutiert.

Es lief die 69. Minute, als Paderborns Verteidiger Marcel Correia in der eigenen Hälfte auf der rechten Seite den Ball am Fuß führte. Und einen kurzen Pass spielte – direkt ins Aus. Genauer gesagt vor die Füße von HSV-Coach Daniel Thioune.

Thioune im Augenwinkel erkannt

Der Abwehrmann hatte den HSV-Trainer im Augenwinkel gesehen – und für einen Mitspieler gehalten. Denn Thioune hatte wie die Paderborner, die in dunklen Trikots aufliefen, einen schwarzen Pulli an. Und der Abwehrmann hatte ihn schlicht verwechselt, packt sich gleich an die Stirn.

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Thioune reagiert stark

Thioune reagierte cool, schnappte sich auf Bitte von Schiedsrichter Winkmann eine helle Jacke. Der HSV spielte den Ball zurück – und die Partie konnte weitergehen.

„Ich war ein wenig überrascht, hab es dann aber sofort gemerkt“, sagte Thioune nach dem Spiel. Er bat seine Spieler, den Ball zurückzuspielen.

Dafür wurde der HSV-Coach von den Fans gefeiert:

  • Ehrenaktion von Daniel Thioune
  • Sehr starke Aktion von Hamburger Trainer
  • Daniel Thioune ist einfach ein guter Sportsmann. Er hat mehr verdient als das normale HSV-Trainerschicksal

Auch Torjäger Simon Terodde, der sich mit zwei Treffern den Zweitliga-Torrekord schnappte, lobte nach dem Spiel seinen Coach bei Sky: „Er hat uns gut im Griff.“ (ms)