HSV-Neuzugang Gjasula stellt klar: „Ich trete niemanden ins Krankenhaus“

Klaus Gjasula trägt seit diesem Sommer das Trikot des Hamburger SV.
Klaus Gjasula trägt seit diesem Sommer das Trikot des Hamburger SV.
Foto: imago images / Jan Huebner

Hamburg. Klaus Gjasula schloss sich in diesem Sommer dem Hamburger SV an. Gegen sein Image als Rüpel will der Abwehrspieler sich beim HSV sofort wehren.

„Ich bin kein Unschuldslamm“, räumte der 30-Jährige im Interview der „Sport Bild“ zwar ein. Doch der HSV-Verteidiger stellte auch klar. „Aber es ist nicht so, dass ich meine Gegenspieler verletzen will, sie ins Krankenhaus trete.“ Oft seien es taktische Fouls, um Konter zu unterbinden.

HSV-Neuzugang Gjasula über sein Image

„Und es hat sicher etwas mit meinem Image zu tun, dass ich vielleicht auch mal schneller verwarnt werde als andere Spieler.“ Auch wenn der Neuzugang des Hamburger SV „robust in die Zweikämpfe“ gehe, heiße das nicht, „dass ich nicht Fußball spielen kann“.

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In der vergangenen Saison hatte er als Defensivspieler des SC Paderborn 17 Gelbe Karten erhalten und damit einen Bundesliga-Rekord aufgestellt.

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Gjasula freut sich auf seine Zeit beim HSV

Seit diesem Sommer steht der Albaner beim Hamburger SV unter Vertrag. Er sei in der Autowaschanlage gewesen, als sein Berater ihn angerufen habe, dass der HSV ihn wolle. „Da habe ich die Hand zur Faust geballt und ganz laut JAAAA geschrien“, erzählte Gjasula. Er habe seine ganze Freude herausgelassen, „denn der HSV ist ein geiler Club“. (dhe/dpa)