Formel 1: Nächster Eklat nach dem Rennen – Verstappen muss weitere Strafe fürchten

Max Verstappen: Sein Weg zum Top-Star in der Formel 1

Max Verstappen: Sein Weg zum Top-Star in der Formel 1

Red Bull-Pilot Max Verstappen ist der Shooting-Star der Formel 1. Der junge Niederländer ist in der Saison 2021 Titelkandidat und macht Lewis Hamilton das Leben schwer. Wie es dazu kam, zeigen wir dir hier im Video.

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Beim skandalösen Saudi-GP überschlugen sich in der Formel 1 die Ereignisse. Und auch nach dem Rennen gab es Ärger.

Während Lewis Hamilton für seinen Sieg beim ersten Dschidda-GP in der Formel 1 geehrt wurde, verschwand Max Vestappen einfach. Das könnte für den Niederländer ebenfalls ein Nachspiel haben.

Formel 1: Max Verstappen haut bei Siegerehrung einfach ab

Mit dem Messer zwischen den Zähnen hatte Max Verstappen die Angriffe von Lewis Hamilton versucht abzuwehren, war dabei mehrfach über die Stränge geschlagen.

Nach zwei Zeitstrafen für die Manöver auf der Strecke könnte der WM-Führende auch für einen Eklat nach dem Rennen bestraft werden.

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Verstappen lässt Champagnerdusche und Siegerfoto sausen

Als Hamilton und Teamkollege Valtteri Bottas bei der Siegerehrung nach den Hymnen zum Champagner-Ersatz griffen, stapfte Verstappen einfach davon.

Mit Pokal und Flasche in der Hand verschwand der Red-Bull-Pilot in den Katakomben. Weder die obligatorische Rosenwasser-Dusche noch das anschließende Siegerfoto fand mit dem Niederländer statt.

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„Das hat keinen Spaß gemacht“

Hamilton schaute sich noch irritiert nach seinem Rivalen um, feierte seinen dritten Sieg in Folge dann aber allein mit Bottas und einem Teammitglied. „Da war kein Champagner dabei. Das hat keinen Spaß gemacht“, erklärte Verstappen später.

Bei allem verständlichen Frust über den bitteren Verlauf des Rennens war das unsportlich – und könnte sogar eine Strafe nach sich ziehen.

Eine Zeit- oder gar Punktstrafe kommt für eine solche Unsportlichkeit in der Formel 1 aber nicht in Frage. Eher muss Max Verstappen eine Geldstrafe fürchten. Eine solche kassierte er bereits kürzlich in Brasilien für das Anfassen von Autos im „Parc Fermé“. Hier mehr dazu >>